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09.02.2012   09:33 Uhr  | Presse

Schmuck ist nicht als Kapitalanlage geeignet

Pressemitteilung zur Uhren- und Schmuckmesse Inhorgenta in München, 10. bis 13. Februar 2012

pro aurum rät Kunden generell von Schmuck als reine Wertanlage ab, da das Aufgeld für Design, Produktion und Vertrieb im Vergleich zu Barren und Münzen zu hoch ist. Die Handelsspanne und die Mehrwertsteuer zahlen spätere Käufer nicht wieder zurück. Die meisten Juweliere müssen zur Kostendeckung einen erheblichen Aufschlag auf den reinen Materialwert erheben. Die Kunden büßen also vom ersten Tag an Rendite ein. Möchten Schmuck-Besitzer ihre Schätze später wieder veräußern, zählt in der Regel der Edelmetallwert - es sei denn, es werden Interessenten gefunden, die bereit sind mehr zu bezahlen. Letzteres kann jedoch nicht garantiert werden.

Führende Scheideanstalten schätzen, dass allein in Deutschland rund 3.000 Tonnen Gold als Schmuck vorliegen. Derzeit kommt aufgrund der hohen Preise bereits viel zurück - wir schätzen mindestens zwei bis drei Tonnen pro Monat.

Wir bieten seit einigen Monaten einen Goldschmied-Service an: Ein erfahrener Goldschmiedemeister ist täglich im Münchner Goldhaus und tageweise in den Niederlassungen von pro aurum. Dieser analysiert die alten Edelmetalle mittels klassischer Prüfverfahren vor den Augen der Kunden. Bei Gold lassen sich so verhältnismäßig einfach die Unterschiede zwischen 333er Gold (8 Karat), 585er Gold (14 Karat) oder 750er Gold (18 Karat) ermitteln. Auch Barren und Münzen aller Edelmetalle werden bei pro aurum sofort nach Erhalt geprüft, abgerechnet und ausbezahlt.

Wir wollen uns damit bewusst von vielen Goldankaufstellen unterscheiden. Denn unter Ankäufern von Altgold und anderen Edelmetallen werden teils marktferne, also sehr niedrige, Edelmetallpreise gezahlt. pro aurum legt besonderen Wert auf Fairness. Wir haben transparente Prozesse, die dem Kunden erlauben, die Abrechnung zu kontrollieren und ein Gefühl zu entwickeln, ob der erzielte Verkaufserlös fair ist oder nicht.

pro aurum bietet seinen Kunden neben der Schnellprüfung durch den Goldschmied noch eine weitere Variante für den Ankauf von alten Edelmetallen: pro aurum schickt die Edelmetalle versiegelt an eine namhafte Scheideanstalt. Dort werden diese eingeschmolzen. Nach wenigen Tagen erhalten die Kunden ein  Schmelz- und Analysezertifikat mit der Angabe, wie viel Gold, Silber, Platin oder Palladium enthalten ist. Der Gegenwert wird dem Kunden auf ein Bankkonto überwiesen.

Viele Kunden nutzen die Gelegenheit, uns ihre alten Edelmetalle (Schmuck, Medaillen, Dentalgold, Altgold, Tafelsilber usw.) zu verkaufen und stattdessen gut handelbare Gold- oder Silbermünzen wie den Krügerrand oder den Silberphilharmoniker ins Portfolio zu nehmen.


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17. Mai 2012 - 08:04 Uhr   Seite aktualisieren
Münzen und Barren
Gold Verkauf
Krügerrand, 1 oz 1.264,38 €
Nugget / Känguruh, 1 oz 1.264,25 €
Maple Leaf, 1 oz 1.268,25 €
Philharmoniker, 1 oz 1.269,25 €
Libertad, 1 oz 1.370,00 €
Wilhelm II, 7,168 g 303,52 €
Vreneli, 5,806 g 245,85 €
Goldbarren, 50 g 2.011,66 €
Goldbarren, 250 g 9.949,74 €
Goldbarren, 1.000 g 39.630,79 €
 
Silber Verkauf
Philharmoniker, 1 oz 25,39 €
Maple Leaf, 1 oz 25,28 €
Libertad, 1 oz 25,78 €
Kookaburra, 1.000 g 819,17 €
Silberbarren, 1.000 g 924,21 €
Stand: 17.05.2012 08:00:01
(Ø-Preise für Dtl., inkl. MWSt.)