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Hellmeyer: "Griechenland-Austritt hätte markante Folgen für die Eurozone"

24.05.2012  |  DAF
Gestern fand ein EU-Sondergipfel zur Schuldenkrise in Europa statt. Die Eurozone bereitet sich auf den Ausstieg der Griechen aus der Eurozone vor. Das hat Eurogruppenchef Jean-Claude Junkcker am Rande des EU-Sondergipfels bestätigt. Trotzdem hoffen die EU-Regierungschefs noch immer auf einen Verbleib der Griechen in der Eurozone. Mit Folker Hellmeyer, Bremer Landesbank, analysieren wir die aktuelle Lage in der EU.

Auf dem gestrigen EU-Sondergipfel in Brüssel wurden keine klaren Entscheidungen in Richtung Schuldenkrise getroffen. Dies hatte Folker Hellmeyer, Bremer LB, auch so erwartet. Er begrüßt es, dass weiterhin darum gekämpft wird, dass Griechenland in der Eurozone bleiben soll. Für ihn wäre ein Austritt bzw. die Einführung der Drachme ein ganz schlechtes Zeichen: "Das wäre übergeordnet psychologisch eine große Belastung für den Rest Europas. Die Folgen wären sehr markant, vor allem im Hinblick auf den Bankensektor."

Für Hellmeyer würde sich die Krise weiter verschärfen und wird würden ökonomisch in Europa ein Jahr zurückfallen. Auch für den DAX spiele die Entscheidung Griechenlands eine wichtige Rolle: "Wenn Griechenland in der Eurozone bleibt, dann bin ich für den Markt sehr optimistisch. Werden Ende des Jahres deutlich über 7.200 Punkten liegen".

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© DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG



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