10.07.2012 07:00 Uhr
| DAF
Gold: "Aspirin im Nachtkastl" oder 2.333 Dollar?
Der sichere Hafen wird momentan inständig gesucht. Gerade flüchten sich die Anleger mal wieder - statt in Gold - in den Dollar. Aber kein Wunder: Der Goldpreis bewegt sich im Moment unterhalb seiner fallenden 200-Tage-Linie. "Was ein mittel- bis langfristig technisch schlechtes Signal ist," erklärt Momentumstratege Ralf Goerke. Allerdings sieht es im Moment so aus, als ob der Goldpreis im Bereich von 1.530 bis 1.540 Dollar eine Bodenbildung vollzieht. Das sei eine massive Unterstützung, die bisher gut gehalten habe, erklärt Goerke.
"Allerdings wäre es für eine Trendwende beim Gold noch wichtiger, dass es seine 200-Tage-Linie, die etwa bei 1.660 Dollar verläuft, durchbricht und natürlich aus diesem immer noch abwärts gerichteten Regressionstrendkanal endlich mal nach oben ausbricht."
Welche Entwicklung Kostolany Partner Gottfried Heller für den Goldpreis sieht und warum 2.333 Dollar drin sein könnten - das erfahren Sie hier.
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