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11.07.2012   12:30 Uhr  | Benjamin Summa

Goldanleger schlafen ruhiger!

Blickt man lediglich auf die Performance des ersten Halbjahres, verlor der sichere Hafen Gold etwas an Glanz. Ein Mangel an Kaufargumenten gibt es angesichts der eskalierenden Eurokrise indes nicht. Regelmäßige Goldinvestments machen daher mehr denn je Sinn.

Ende Juni 2012 kostete eine Feinunze Krügerrand-Goldmünze auf Dollarbasis 0,3 Prozent weniger als zum Jahresultimo. Umgerechnet in Euro schlug dank der Dollarstärke noch ein Mini-Gewinn von zwei Prozent zu Buche. Damit hat sich die Euphorie der vergangenen elf Jahre deutlich abgekühlt und im Gegenzug die Unsicherheit spürbar erhöht. Letztere lässt sich aus mathematischer Sicht besonders gut an der Risikokennzahl Volatilität ablesen. Sie zeigt die Kursschwankungsintensität des Goldpreises auf und gibt einen Anhaltspunkt, welche Kursausschläge nach oben, aber auch nach unten wahrscheinlich sind. Auf Basis der vergangenen 250 Tage hat sich beim Gold die historische Volatilität mittlerweile auf 21,5 Prozent erhöht. Doch allein dieser Umstand spricht keineswegs gegen das gelbe Edelmetall …

Lesen Sie hier, warum Sie mit Gold - trotz höherer Volatilität - besser schlafen können, als mit vielen anderen Anlageklassen.


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