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Bankenkorruption enthüllt (Teil 3/3)

12.07.2012  |  Jim Willie CB
Lesen sie Teil 1 und Teil 2 ...


Rollenprogramme wie der Madoff-Fonds

Einen der größten Schocks der letzten Jahre bekam Jackass, als ihm eine sehr gut angebundene Bankerquelle von den sogenannten Rollenprogrammen berichtete. Er beschrieb viele Rollenprogramme, alle werden vom US-Finanzministerium und der Bank of England, ihrer Meisterin, geleitet. Der Umfang des kriminellen Betrugs geht in die dreistelligen Dollar-Milliardenbeträge.

Ein solches Programm war der Diebstahl der Madoff-Gelder. Der Öffentlichkeit wird immer wieder erzählt, Madoff hätte sich mit 50 Milliarden $ aus dem Staub gemacht und die vielen Opfer hängen lassen. Die wahre Höhe der gestohlenen Gelder lag bei 160 Milliarden $. Als die Suche nach dem Verbleib des Kapitals in vollem Gange war, wussten die Behörden schon ganz genau, wo es sicher lagerte. Ein großes Affentheater, fast so wie bei der Suche nach dem Kapital von MFGlobal, wo die Gelder sicher auf JP Morgans Londoner Konten lagerten. Die Madoff-Gelder wurden in der Schweiz gesichert. Die dabei beteiligten Banken hatten einen nationalen Bezug gemeinsam - eine kleine Nation in der südlichen Mittelmeerregion, von Italien aus südöstlich queer übers Meer. Die Banken wurden in der Schweiz durch ein sehr eigenartiges Gesetz geschützt, das Verfolgung wegen Betrugs verbot.

Viele andere Rollenprogramme laufen bis heute noch, Details werden hier nicht genannt. Einige Nationen haben noch unvollstreckte Haftbefehle für US-amerikanische Bankenchefs, die nur noch unbehelligt nach England und in die Schweiz reisen können. Würden normale Anlagefonds auf kriminelle Aktivitäten tiefengeprüft werden, würde das mit gerichtlicher Verfolgung enden und die Manager würden im Gefänignis landen. Die Kriminalität ist gewaltig. Den wahren Schutz vor tiefgreifenden Betrugsprogrammen auf höchster Ebene erhält man nur durch den Besitz von Edelmetallen - am besten in Form von Barren oder Münzen.


Versteckte Staatsschulden Griechenlands

Vor zwei Jahren geriet Goldman Sachs in den Fokus der Aufmerksamkeit, als bekannt wurde, dass die Schulden Griechenlands größter waren, als ursprünglich bei der Qualifizierung für die Aufnahme in die europäische Währungsunion angegeben. Der griechische Staat fälschte seine Club-Bewerbung in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs. Der Betrug betand aus einem großen Währungsswap, mit dem der wahre Stand der Staatsverschuldung verborgen werden sollte. Griechenland sollte gesünder aussehen, als es eigentlich war. Goldman Sachs wurde ein Persilschein ausgestellt, und in keinem Land kam es zur Anklage. Mit Arthur Anderson war man nicht so nachsichtig. Goldman Sachs wurde sogar noch eingelanden, einen Oberstleutnant für die Führung Italiens abzustellen; Gerechtigkeit konnte sich nicht durchsetzen.

Solche Gratifikationen sind allerdings typisch, selbst wenn krimineller Betrug bei Syndikatstitanen aufgedeckt wurde. Der Ruin Griechenlands ist noch nicht abgeschlossen, aber schon weit fortgeschritten. Goldman Sachs hatte großen Einfluss und verbreitete seinen Spezialkrebs, wo immer sich die Bank auch rumtrieb. Zu den Opfern zählen Banken in ganz Europa, London und New York. In den südeuropäischen Ländern, die sich finanziell unterwarfen, werden noch weitere dieser Währungsswaps vermutet. Würden normale Unternehmen sich an einem solchem Bilanzierungsbetrug beteiligen, würde man sie verfolgen und die Unternehmensführung ins Gefänignis werfen. Die Kriminalität ist gewaltig. Den wahren Schutz vor betrügerischer Bilanzierung und gewaltige fiduziarischen Verletzungen erhält man durch den Besitz von Edelmetallen - am besten in Form von Barren oder Münzen.


Drogengeldwäsche

Im Finanzsektor gehört das schon fast zum Allgemeinwissen. Die großen US-Banken sind stark abhängig von der Wäsche von Drogengeldern, die aus dem Verkauf durch geschütze US-Behörden stammen. Die amerikanischen Bürger werden das scheinbar als letzte erfahren. Details zu nennen, ist gefährlich, und Jackass ist natürlich nicht eingeweiht. Die Drogenspezialeinheit der Vereinten Nationen stieß zum ersten Mal 2008/ 2009 auf die Geldwäscheaktivitäten. Nichts wurde unternommen. 2008 wurde die Wachovia Bank für schuldig befunden, Geldwäsche für den Drogenhandel in Mexiko betrieben zu haben. Das Ergebnis war eine echte Farce. Der Vergleich endet mit einer Strafe von einem 3/100 Penny pro gewaschenem Dollar. Sie hätten Wachovia wenigsten zu einer Strafe von 10 Cent pro behandelten Drogendollar verurteilen können. Die US-Presse betonte, dass Strafe gezahlt wurde, während der eigentlich Umfang heruntergespielt wurde.




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