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Gigantische Gelddruckaktionen führten zu Kaufkraftverlust von 15% p.a.

03.01.2013  |  Presse
Gold, Silber & Minenaktien

  • Geldmengenwachstum führte zur Inflationsrate von 15% p. a.
  • Linearität von Geldmengenwachstum und Inflation (RS-St. 4)
  • Neue Anleihenkäufe der FED/ Bilanzausweitung derNotenbanken
  • Die Tricks und Preisdrückungsaktionen des Weltbankenkartells
  • Kommende Massenflucht in Edelmetalle zwecks Vermögensschutz


Gigantische Gelddruckaktionen führten zu Kaufkraftverlust von 15% p. a.

In den Jahren 2013 und 2014 ist bei den Edelmetallen und damit auch bei den Minenaktien mit besonders massiven Kurszuwächsen zu rechnen. Die fundamentalen Faktoren für eine nachhaltige Gold- und Silberhausse sind besser denn je. So wächst die kombinierte Basisgeldmenge der 4 großen globalen Notenbanken seit dem Jahr 2000 im Durchschnitt mit etwas über 15% pro Jahr.

Ungefähr auf dieser Höhe liegt auch die jährliche wahre Inflationsrate (bezüglich der Korrelation zwischen dem Geldmengenwachstum und derInflation verweise ich sie auf meine Ausführungen in der Rohstoffstudie Nr. 4 vom 20.08.2007, und zwar auf das Kapitel 9: "Die empirisch nachgewiesene Linearität von Geldmengenwachstum und Inflation und die Berechnung der wahren Inflationsrate“).

In den letzten Jahren kam es zu einer Beschleunigung: Von 2007 bis Ende 2012 wuchsen die Bilanzen von FED (US-Notenbank), EZB, Bank of England und der japanischen Notenbank von 3,5 Billionen auf gut 9 Billionen USD. Allein im Jahr 2011 belief sich der Zuwachs auf satte 1,5 Billionen USD.

In den USA kam es nach der Sitzung der US-Notenbank zu folgender aktueller Entwicklung: Bisher kaufte die FED jeden Monat Hypothekenanleihen im Volumen von 40 Milliarden USD auf. Nun gab FED-Chef Ben Bernanke bekannt, dass man ab Januar 2013 monatlich zusätzlichlang laufende Staatsanleihen in Höhe von 45 Milliarden USD erwerben werde.


Parabolische Beschleunigung in 2013/14 führt zu Traumgewinnen mit physischen Edelmetallen, Produzenten und Top-Explorern

Bei diesem Tempo beläuft sich die Bilanzausweitung der US-Notenbank bereits auf 1,14 Billionen USD pro Jahr. Rechnen wir die künftigen Anleihenkäufe hoch, kommen wir zu dem Ergebnis, dass die FED bereits Ende 2014 mehr als 5 Billionen USD der US-Schulden in den eigenen Büchern halten wird. Noch wahrscheinlicher ist allerdings (spätestens imVerlauf des Jahres 2014) eine erneute Beschleunigung der Gelddruckaktivitäten.


Baldige Massenflucht in Edelmetalle zwecks Schutz der Ersparnisse

Das Gelddrucken führt mittel- und langfristig zu massiver Inflation sowie zu explodierenden Energiekosten und Lebensmittelpreisen.Das Fehlen eines stabilen Zahlungsmittels dürfte zu zunehmender Verwirrung in Handel und Produktion führen. Die sich erhöhende Umlaufgeschwindigkeit des Geldes hat die Rückkehr zu Tauschgeschäften zur Folge. Dieser ungesunde Mix wiederum zieht automatisch eine breite Verarmung der Bevölkerung nach sich, was wiederum der sichere Garant für schwere soziale Unruhen und gesellschaftliches Chaos ist.

Die Probleme unseres Finanzsystems sind systemischer Natur. Aufgrund von Zins und Zinseszins kann die globale Gesamtverschuldung (= Schulden von Regierungen, Unternehmen und Privathaushalten) nur noch sprunghaft ansteigen. Rechnen Sie für 2013 in Bezug auf die Papierwährungen mit einem gefährlichen Vertrauensverlust der Bürger! Die aufgehäuften Ersparnisse bzw. die erarbeitete Lebensleistung der Menschen stehen auf dem Spiel. Was wird also passieren? Um ihre Ersparnisse zu schützen, werden die Marktteilnehmer massenweise in Gold flüchten. Nur der genaue Zeitpunkt dieses Umkippens (tipping point) ist noch unklar.


Fazit:

Bei nahezu jedem anderen Vermögensgut führen steigende Preise zu einem Nachlassen der Nachfrage. Bei Gold und Silber ist es genau umgekehrt: Je stärker die Notierungen anziehen, desto unruhiger werden die Menschen und desto stärker steigt die Nachfrage. Hohe Wertzuwächse ziehen neue Käuferschichten an, was den Aufwärtstrend noch verstärkt.


© www.sicheres-vermoegen.de



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