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04.03.2013 15:13  | IRW-Press

Mirasol Resources Ltd. meldet aktuelle Daten aus den Phase-I-Bohrungen bei Rio Seco und neue Ergebnisse aus den Grabungen im Gold-Silber-Projekt Claudia

VANCOUVER, BC, 4. März 2013 - Mirasol Resources Ltd. (TSX-V: MRZ, Frankfurt: M8R) Mirasol hat ein 25 Löcher und 2.599 Meter umfassendes Erkundungsbohrprogramm und im Anschluss daran Phase-II-Grabungsarbeiten über 1.216 Meter in der Zielzone Rio Seco des unternehmenseigenen Gold-Silber-Projekts Claudia in der argentinischen Provinz Santa Cruz abgeschlossen. Das Projekt Claudia grenzt an den von Anglogold Ashanti betriebenen Gold-Silber-Abbaubetrieb Cerro Vanguardia, der sich im aussichtsreichen Vulkanmassiv Deseado befindet.

Neun von 25 Diamantbohrlöchern bei Rio Seco (Abb. 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR130304_Fig1.jpg) lieferten anomale Gold- und Silberwerte (Tabelle 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR130304_Fig4.jpg). Goldwerte über einem Grenzwert von 1 Gramm pro Tonne (g/t) Goldäquivalent (Gramm Gold + (Gramm Silber/5¬¬5), Cutoff-Gehalt 0,25 g/t Goldäquivalent) bestätigen die Existenz einer ausgedehnten anomalen Edelmetallmineralisierung bei Rio Seco. Zu den höheren Werten zählen einzelne Proben mit bis zu 0,83 m und 6,59 g/t Gold bzw. 139,3 g/t Silber (9,12 g/t Goldäquivalent) sowie breite Abschnitte von bis zu 15,3 m mit anomalen Gold- und Silberwerten (0,29 g/t Gold und 50,9 g/t Silber bzw. 1,22 g/t Goldäquivalent).

Die meisten der anomalen Bohrergebnisse gruppieren sich um den strukturellen Kreuzungsbereich der Erzgänge Loma Alta Trend und Rio Seco Main (Abb. 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR130304_Fig1.jpg) und konzentrieren sich auf eine überlagerte geophysikalische Anomalie mit hohen Widerständen, die sogenannte Oculto-Zone. Strukturell gesehen, dürfte es sich hier um eine Erweiterungszone handeln, in der wirtschaftlich interessante Edelmetallkonzentrationen, wie auch an anderen Orten der Provinz Santa Cruz, vermutet werden.

Wichtige Ergebnisse im Rio Seco-Programm lieferten die Bohrlöcher CRS_dh_06 und -19 (Abb. 2: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR130304_Fig2.jpg) im Loma Alta Trend und im Randbereich der Oculto-Zone. Die Bohrungen konzentrierten sich auf den Bereich unterhalb der Zone, aus der die besten Ergebnisse der Phase-I-Grabungen stammen (1,8 m mit 1,19 g/t Gold und 73,7 g/t Silber (Pressemeldung vom 5. März 2012)). In einem Loch nahe der Oberfläche (Loch CRS_dh_06) wurde ca. 30 m unterhalb der Grabung, in einem Bereich mit etwa 15 m wahrer Mächtigkeit, eine Reihe von hochwertigen epithermalen Erzgängen und mineralisiertes Brekziengestein durchschnitten. Zu den im Loch durchschnittenen Intervallen innerhalb dieser Zone zählt auch ein 5,5 m-Abschnitt mit 1,01 g/t Gold und 37,9 g/t Silber (5,5 m mit 1,70 g/t Goldäquivalent). Weite Teile der Zone wiesen anomale Gold- und Silberwerte auf. Das tiefere Loch, CRS_dh_19, durchteufte dieselbe Erzgangzone in einem Bereich ca. 80 m unterhalb der Grabung. Hier hat die Erzgangzone eine wahre Mächtigkeit von rund 28 m; der beste Abschnitt im Loch lag bei 15,5 m mit 0,29 g/t Gold und 50,87 g/t Silber (15,5 m - 1,22 g/t Goldäquivalent).

Diese Bohrergebnisse zeigen, dass sich die Mächtigkeit der Erzgangzone in der Tiefe steigert und auch der Edelmetallgehalt in Form von Gramm-Meter Goldäquivalent zunimmt (Mächtigkeit des mineralisierten Abschnitts multipliziert mit Goldprobe + (Silber/55)). Die zielgerichtete Durchschneidung in der Tiefe und die hochwertigen epithermalen Erzgangstrukturen lassen vermuten, dass selbst die tiefsten Bohrabschnitte nahe des oberen Bereichs der vermuteten Mineralisierungszone lokalisiert sind und Bohrungen in größerer Tiefe zur Erkundung höhergradiger Gold- und Silbermineralisierungen sinnvoll wären.

Die bei Rio Seco umgesetzten Phase-II-Grabungen umfassten insgesamt 1.216 m in 31 Gräben (Abb. 3: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR130304_Fig3.jpg). Die Phase-II-Grabungen konzentrierten sich in erster Linie entlang des Erzgangs Loma Alta Trend, daneben wurden auch mehrere Zielgebiete im Randbereich der Oculto-Zone erkundet. Von Bedeutung ist, dass im Rahmen der Phase-II-Grabungen der Erzgang Loma Alta Trend erfolgreich um zusätzlich 900 m in südwestlicher Richtung erweitert werden konnte. Es wurden einzelne Proben mit Werten bis zu 6,9 g/t Gold bzw. 448 g/t Silber gewonnen und zahlreiche neue Bohrziele definiert.

Anhand der Bohrungen und der nachfolgenden Phase-II-Grabungen konnten bessere Einblicke in die Kontrollstrukturen der Mineralisierung im Bereich der Erzgangzone Rio Seco gewonnen werden. Damit ist eine gezieltere Bearbeitung im Rahmen weiterer Bohrungen bzw. bei der Erkundung neuer Ziele in den Zonen Loma Alta und Oculto möglich. Mirasol hat seinen Explorationsschwerpunkt mittlerweile auf den Curahue-Trend verlagert, der sich im westlichen Sektor des Projekts Claudia befindet. Hier finden derzeit umfangreiche Grabungen, Kartierungen an der Oberfläche und neue geophysikalische EM-Messungen (Gradient Array IP) statt. Mirasol wird nach Erhalt der Daten über diese Ergebnisse informieren.

Bei der betriebsinternen Qualitätskontrolle ergaben sich für Mirasol bei einigen der ursprünglichen Probenergebnisse, die von einem unabhängigen Labor ausgewertet worden waren, Fragen im Hinblick auf das laboranalytische Verfahren. Mirasol führte gemeinsam mit dem Labor eine neuerliche Analyse des Probenmaterials durch. In einigen Fällen wurden neue Proben aus dem Kernabschnitt entnommen, um diese Unklarheiten zu bereinigen und eine Auswertung nach dem Stand der Praxis und im Einklang mit den branchenüblichen Qualitätssicherungsmaßnahmen zu gewährleisten.

Stephen C. Nano, Vice President für Exploration bei Mirasol, hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift NI 43-101 den fachlichen Inhalt dieser Pressemeldung genehmigt.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Mary L. Little, President und CEO
Tel: (604) 602-9989: Fax: (604) 609-9946
E-Mail: contact@mirasolresources.com
Website: www.mirasolresources.com


Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung

Die Explorationsaktivitäten im Projekt Claudia werden von Stephen C. Nano, Vice-President für Exploration (qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101), und Exploration Manager Timothy Heenan beaufsichtigt. Alle Fachinformationen zu den Projekten des Unternehmens werden im Rahmen eines formellen Qualitätskontroll- und Qualitätssicherungsprogramms (QA/QC) ermittelt und bekannt gegeben. Bohrkernproben, Proben von Gesteinssplittern und Flusssedimenten werden unter der Aufsicht der Geologen des Unternehmens mit Hilfe branchenüblicher Methoden gesammelt. Die Proben werden zur Analyse auf kommerziellem Weg in ein ISO 9001:2000-zertifiziertes Labor in Argentinien verbracht. Die Qualität der Laboranalyse wird dadurch kontrolliert, dass alle Gesteinssplitter- und Bohrkernproben mit zertifizierten Standard- und Leerproben und, falls erforderlich, Duplikaten (aus unabhängiger Quelle) versetzt und dem Labor übergeben werden. Die zertifizierten Ergebnisse werden von einem unabhängigen qualifizierten Berater untersucht um sicherzustellen, dass die Laboranalysen den erforderlichen Standards entsprechen.

Die Analyseergebnisse der Diamantbohrkernproben bzw. Proben aus der RC-Bohrung können höher, niedriger oder ähnlich ausfallen wie jene der an der Oberfläche entnommenen Proben.



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