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Schwedischer "Sozialexperte" empfiehlt "Enteignung" von Immobilieneigentümern

23.05.2014  |  Vertrauliche Mitteilungen
Nicht wenige kritische Beobachter bezeichnen Schweden als das "gutmenschlichste", folgsamste und politisch korrekteste Land der gesamten Europäischen Union.

Tatsächlich hat dieses "Musterland" im Zuge der gegenwärtigen und noch nie zuvor dagewesenen Einwanderungswelle mit steigender Kriminalität und einem stark sinkenden Bildungsniveau zu kämpfen. Doch die überaus politisch korrektenschwedischen Medien schweigen sich nicht nur über die Probleme aus, sondern sie prangern im Gegenteil auch noch jene anderen an, die es wagen, über Mißstände zu sprechen oder zu schreiben.

In ihrem Eifer, möglichst alle Flüchtlinge dieser Welt aufzunehmen, geht nun aber den Schweden der Wohnraum aus. In dem Ort Halmstadt schlug nunmehr ein dort beschäftigter "Sozialarbeiter" der Kommune vor, die Bürger zu dem Verkauf ihrer Häuser und Wohnungen an die Gemeinde zu drängen, damit diese dann dort Asylanten einquartieren könnte.

Es sei falsch, die Einwanderer in Gebiete mit ohne hin hoher Arbeitslosigkeit zu drängen, während die arbeitende schwedische Mittelschicht in den Innenstädten und Villengebieten mehr oder weniger unter sich bleibt...

Der Zwangsverkauf manches Familienheims (zu festgesetzten, möglichst niedrigen Konditionen) wäre nach Auffassung dieses "Sozialexperten" nicht nur "solidarischer", sondern könnte auch zu einer besseren Integration der Zuwanderer beitragen.


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4079



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