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Marc Faber über den Trade des Jahrhunderts

21.01.2015  |  Redaktion
Der Goldpreis hat seit Beginn des neuen Jahres deutliche Zugewinne für sich verbuchen können. Aktuell notiert das Edelmetall bei etwa 1.300 US-Dollar je Feinunze und damit auf einem Niveau, das es zuletzt im August 2014 erreicht hatte.

Geht es nach der Meinung des Starinvestors Marc Faber, so könnte dies erst der Anfang einer bedeutenden Rallye sein. Wie der Autor und Herausgeber des Gloom, Boom & Doom Reports im Interview mit CNBC erklärt, könnte Gold in diesem Jahr problemlos um 30% zulegen.

Seine Prognose begründet Faber wie bereits vor einigen Tagen im Rahmen einer Konferenz der Société Générale mit dem schwindenden Vertrauen in die Zentralbanken. Seines Erachtens bestehe der ultimative Trade dieses Jahrhunderts darin, ebendiese zu shorten - und das gelinge nur mit Gold.

Mit ihrer Geldpolitik, so der Experte, hätten die Zentralbanken künstliche Zugewinne auf den Aktienmärkten geschaffen. Das Leben aber spiele sich nicht auf den Aktienmärkten ab - was zähle, seien die realen Löhne, die anders als die Aktien nicht gestiegen seien. Ein Ende der quantitativen Lockerung sieht Faber nicht kommen. Seiner Ansicht nach wäre es durchaus denkbar, dass Yellen Bernankes rekordhafte Summen neu gedruckten Geldes sogar noch übertrifft. Mit dieser Ansicht stößt die Investmentlegende bei CNBC allerdings auf wenig Gegenliebe.

Nichtsdestotrotz zeigt er sich auch weiterhin davon überzeugt, dass der Anstieg der Aktienmärkte nur noch von begrenzter Dauer sein wird. So könne der S&P zum Monatsende hin womöglich noch einmal ein neues Hoch erreichen, dabei werde es allerdings auch bleiben. 2015 werde eine Wende stattfinden, bei der Gold und mehr noch insbesondere die Juniors tolle Gewinne versprechen.


© Redaktion GoldSeiten.de



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