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SPD fordert Obergrenze für Barzahlungen und Abschaffung von 500-Euro-Scheinen

27.01.2016  |  Redaktion
Diversen Medienberichten zufolge fordern die Finanzpolitiker der SPD jüngst die Abschaffung des 500-Euro-Scheins, da dieser die Geldwäsche für Mafia und Terrororganisationen vereinfache. Weiterhin sprechen sich die Sozialdemokraten dafür aus, eine Obergrenze von 5.000 Euro für Barzahlungen einzuführen. Auch diese Maßnahme diene der Bekämpfung der organisierten Kriminalität.

Laut SPD-Politiker Jens Zimmermann werde in Deutschland jährlich Geldwäsche im Umfang von schätzungsweise 60 Mrd. Euro betrieben.

Wie das Handelblatt berichtet, begrüßt die in Berlin ansässige Nichtregierungsorganisation Transparency International die Initiative der SPD. Dort halte man die gesteckte Grenze von 5.000 Euro für Barzahlungen jedoch für zu hoch angesetzt. Vorstandsmitglied Caspar von Hauenschild kann sich der Meldung zufolge eine Beschränkung auf 1.000 Euro vorstellen.

In dieser Woche wurde zudem bekannt, dass die größte Bank Norwegens vom Staat eine Abschaffung des Bargeldes fordert. Trond Bentestuen, Chef der DNB, nannte als Begründung die geringe Kontrolle der norwegischen Notenbank über das im Umlauf befindliche Bargeld. Etwa 50 Mrd. Kronen seien in bar im Umlauf, 60% davon seien jedoch außerhalb der Kontrolle der Norges Bank. Ein Großteil davon kursiere laut Bentestuen in der Geldwäsche.


© Redaktion GoldSeiten.de



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