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Gerald Celente: Monetäres Meth

28.01.2016  |  Redaktion
Greg Hunter von USAWatchdog.com veröffentlichte gestern ein informatives Interview mit dem bekannten Trendforscher Gerald Celente.

Der Finanzexperte erklärt gegenüber Hunter, dass die Weltwirtschaft zwar zusammenbreche, die Zentralbanken seiner Meinung nach jedoch nicht kampflos aufgeben werden: "Ob man nun auf die Fed, die EZB, China oder die Bank of Japan schaut, alle reden wieder darüber - weitere Stimuli. Das einzige, was sie tun, ist diesen Geld-Junkie, dieses von billigem Geld abhängige Ponzi-Schema, am Leben zu erhalten." In diesem Zusammenhang beschreibt er diese Stimuli als "monetäres Meth".

Bezüglich Bankenstabilität verrät Celente: "Das einzige Geld, das ich bei der Bank habe, ist das Geld, das ich für den Geschäftsbetrieb brauche. Denn es wird so sein: Wenn es einen "Terroranschlag" gibt, ob unter falscher Flagge oder nicht, wird es einen Bankfeiertag geben und Bail-Ins." Das globale Bankensystem befinde sich in einem Bärenmarkt: China, Japan, Frankreich, Großbritannien alle seien in einem Bärenmarkt. Den Leuten werde zwar gesagt, dass alles wird in Ordnung gebracht wird, doch er würde sein Geld keiner Bank geben. Celente glaubt, dass das Geld in Bankkonten jederzeit eingefroren werden könnte. Als Beispiele nennt er Griechenland und Zypern.

Im Interview werden weitere spannende Ansichten des Top-Trendforschers besprochen:




© Redaktion GoldSeiten.de



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