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Gerald Celente: "Gold wird strahlen"

12.02.2016  |  Redaktion
Der Autor und Trendforscher Gerald Celente, bekannt für seine düsteren Zukunftsprognosen, sieht im kurzzeitigen Kurssprung der Deutschen Bank am Mittwoch keinen Grund für Optimismus im Bankensektor. In einem gestern auf LewRockwell.com veröffentlichten Artikel schreibt er, dass das Risiko weiterhin sehr hoch sei und auch die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft nicht Gutes verheißen.

Im Folgenden geht Celente auf die enormen Verluste ein, die die Aktien der Großbanken weltweit zu verzeichnen hatten. Dieser beispiellose Einbruch sei ein "eindeutiges Anzeichen für eine ernste finanzielle Notlage." Die Einführung von Negativzinsen durch mehrere Zentralbanken würde den Druck auf die Geschäftsbanken und den Abwärtstrend zusätzlich verstärken.

Celente weist zudem darauf hin, dass die Aktienindices weltweit den Beginn eines neuen Bärenmarktes anzeigen. Kein Land, ob groß oder klein, könne der kommenden globalen Rezession entgehen. Vor allem die rohstoffexportierenden Länder werden es ihm zufolge angesichts des niedrigen Preisniveaus sehr schwer haben und gezwungen sein, den Internationalen Währungsfonds um finanzielle Hilfen zu bitten.

In diesen Zeiten der geopolitischen und sozioökonomischen Instabilität stellt Gold dem Trendforscher zufolge einen sicheren Hafen dar. Sollte der Goldkurs sich sicher oberhalb der 1.200-$-Marke halten, könnte er nach Angaben Celentes den nächsten Ausbruch über den Widerstand bei 1.400 $ schaffen. Wenn es dem Kurs auch dort gelingt, eine stabile Basis zu bilden, sei ein Anstieg bis auf 2.000 $ im Bereich des Möglichen.


© Redaktion GoldSeiten.de



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