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Gold und Silber - Jeder hatte seine Chance!

16.02.2016  |  Philip Hopf
Es sind turbulente Wochen an den Finanzmärkten. Die Verunsicherung ist seit 2008 nicht mehr so groß wie aktuell. Viele Anleger Fragen sich ob der Boden in den Metallen nun gefunden wurde, oder wir noch ein weiteres mal in die Tiefen der Chartregion in Richtung der 1000 $ Marke zurückfallen. Wie wir bereits des öfteren kund getan haben, sollte diese Frage mehr für Kurzfristig orientierte Anleger von belang sein als für langtrist Investoren. Die Bereiche zum langfristigen kaufen hatten wir über Monate hin. Jeder Anleger hatte mehr als genug Zeit sich mit Positionen einzudecken.

Leider ist es ein psychologischer Aspekt vieler Anleger und gerade bei Tradern, immer den Plan zu haben einen Boden direkt abfangen zu wollen. Hochs und Tiefs von Bewegungen die über Jahre laufen, können nur höchst selten abgefangen werden. Selbst Profis gelingt das zumeist nicht und trotzdem ist es das Nummer eins Argument wenn ich mit Anlegern spreche. “Ich möchte noch warten bis es ein bisschen weiter sinkt, den Boden der Bewegung abwarten.“

Das gelingt leider nur zumeist nicht und hinterlässt Anleger die Monatelang gewartet haben, bei guten Kaufkursen, nur um dann den richtigen Moment zum Einstieg zu verpassen.

Nun möchte ich nicht nur behaupten das wir rechtzeitig und wiederholt die Leser darauf aufmerksam gemacht haben, die niedrigen Kurse zum Jahreswechsel für langfristige Positionen zu nutzen, ich werde es beweisen. Nutzen auch Sie unser Kostenloses Probeabo und testen sie die Präzision unserer Analyse. Den Link finden Sie am Ende des Artikels.

Hier ein Ausschnitt aus unserem Weekend Update:

"Es ist ein immer wieder beobachtetes Phänomen, dass die meisten Investoren den letzten Cent, meinen heraus kratzen zu müssen, was bekanntlich meist schief geht. Im Wissen um dieses Problem, haben wir zeitig damit begonnen, Gebetsmühlenartig auf langfristige Longs und deren Wichtigkeit hinzuweisen. Wir waren selbst schon davon genervt, diese Botschaft ständig zu wiederholen. Natürlich hatten wir auf der Unterseite noch die Erwartung, dass tiefere Levels möglich waren, aber gleichzeitig hatten wir unsere langfristigen Zielbereiche klar erreicht. Nicht nur sind die Zielbereiche eindeutig und Glas klar auf unseren langfristigen Charts hinterlegt, sondern die Aussagen zu diesem Thema reichen bis in den September des letzten Jahres zurück, wo wir zum zweiten Mal unseren langfristigen Zielbereich angelaufen haben.

Mehr als die von uns gelieferte Steilvorlage, kann man nicht bekommen. Das gilt für Silber als auch für Gold gleichermaßen. Zugegeben sind wir vom Ausbau des Bodens, insbesondere ob es sich wirklich für eine Grundlage für den langfristigen Aufwärtstrend und übergeordneten Boden in Richtung neuer Allzeithochs handelt, noch nicht überzeugt und hinterfragen die aktuelle Struktur sehr kritisch. Dennoch möchten wir an dieser Stelle eine Handvoll unserer Aufforderungen noch einmal hervorheben:



Zitat 28.09.2015 EUR/USD, Silber, Gold Update: "Insbesondere unerfahrene Trader sollten sich daher eher auf die Planung langfristiger Einstiege konzentrieren als der Versuchung zu erliegen, noch den letzten Euro oder Dollar aus dem Markt zu quetschen. Dies gilt für alle drei Märkte gleichermaßen.“ 



Zitat 07.11.2015 Silber Update: "Dies gesagt, nähern wir uns aber ohne Frage der Phase und den Kursregionen wo das Eingehen von langfristigen Longs nicht mehr nur eine Gedankenspiel ist sondern, so langsam aber sich in die Tat umgesetzt werden muss. Dabei gilt es sich klare Pläne auszulegen, angepasst an das eigene Handelskonto und wir können es nicht oft genug betonen, mit den richtigen Instrumenten. Diese einmalige Chance auf die wir hier mit großen Schritten zusteuern will man sich nicht wegen einer Lappalie versauen, oder der Angst vor Neuem. Bitte zögern Sie nicht uns anzusprechen."

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Zitat 07.11.2015 Gold Update: "Es muss absolut klar sein, dass wir hier sehr wahrscheinlich nun den letzten Akt der seit 2011 laufenden Korrektur erleben. Der Vorhang für die Bären ist im Begriff zu fallen und es gilt sich nun um den Aufbau von langfristigen Longs Gedanken zu machen und diese in konkrete Handlungen umzusetzen. Bestand bislang nicht die Gefahr, dass etwas verpasst werden könnte, so ist diese mit der letzten Handelswoche äußerst real geworden." 



Zitat 27.11.2015 Silber Update: "…aber dennoch handelt es sich in dieser Region bereits um attraktive Niveaus für langfristige Longs. Alles in allem können wir nur davor warnen sich jetzt nicht von Angstszenarien anstecken zu lassen. Diese werden genauso wie bei 50 $ nur zu Fehlentscheidungen treffen. Dies sollte aber nicht dazu führen alles auf eine Karte zu setzen. Wichtig ist ein Fuß in der Tür, nicht den Rahmen zu sprengen. Es wird in der Folge genügend Zeit und Möglichkeiten geben Positionen aufzustocken sobald die Bestätigungen vorliegen."

Zitat 24.01.2016 Gold Update: 
"Es erreichten uns in den letzten Wochen immer wieder Zuschriften, die dem Traum nachhängen, man könne das Tief abfangen. Wer noch an diesem Traum hängt, der möge sich bitte den Tagesverlauf der letzten 3 Tage in WTI Ausdrucken und vom Nachttisch über den Badezimmerspiegel, bis hin zum Kühlschrank aufhängen. Damit klar ist, der Boden kommt mit einem Paukenschlag und wer nicht darauf vorbereitet ist, wird schlicht zurückgelassen. Nun hat Gold die Tendenz noch weitaus impulsiver zu reagieren als WTI, was schlicht auch mit der Größe des Marktes zusammenhängt.

Je kleiner der Markt umso impulsiver die Bewegungen. Wenn WTI also knapp 10% an einem Tag hinlegt, kann man sich ausrechnen zu was Gold und in noch größerem Maße Silber, im Stande ist zu leisten. Wir haben in den letzten Wochen gebetsmühlenartig, ja man könnte schon fast sagen, wir haben missioniert, dass der Aufbau und die Planung von langfristigen Longs unerlässlich ist. Wer jetzt in WTI vor Problemen steht, sollte in Gold und Silber nicht denselben Fehler machen. Es tut mehr weh, sich von der Seitenlinie Tagesgewinne von 10% anschauen zu müssen, als zwischenzeitlich einen floating Loss zu erleiden."


Es ist ein absoluter Fehler, zu glauben der Einstieg und der Boden sind ein und derselbe Punkt. Vom Start weg nur im Gewinn zu notieren ist ein alter Traum und wird dies immer bleiben. Wir haben es kristallklar formuliert, dass das Risiko nicht mehr darin liegt, kurzzeitig ins Minus zu rutschen sondern den Zug nach Norden nicht zu bekommen. Es ist nun aktuell nicht aller Tage Abend und wir sind noch nicht zu 100% davon überzeugt dass die beiden Märkte Gold und Silber einen Boden ausgebaut haben, den es benötigt um in den langfristigen Aufwärtstrend zurückzukehren.

Aber der Markt hat sich entschieden zumindest in die immer wieder von uns thematisierte deutliche Aufwärtsbewegung über zu gehen die wir nach erreichen unseres langfristigen Zielbereiches erwartet haben. Das Idealziel innerhalb dieses Zielbereiches, den wir seit über 4 Jahren benannt haben, konnte nicht ganz erreicht werden. Diese massive Abweichung nach einer 4 Jährigen Korrektur beläuft sich auf unglaubliche 20 $ in Gold und 1 $ in Silber. Sarkasmus beiseite, aber wir bezweifeln stark, dass andere Analysemethoden über solch eine Zeit-Distanz, Kurse auf so enge Zielbereiche berechnen können, die dann auch noch getroffen und abgearbeitet werden. Wie im Chart in den glauben Zielbereich Boxen zu sehen.

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Wenden wir uns nun dem imminenten Kursgeschehen zu und dessen möglichem Ausgang. Eines ist unübersehbar, beide Märkte befinden sich an Punkten, die seitens der Indikatoren, seit den Hochs im Jahre 2011 nicht mehr gesehen wurden und bei niedrigeren Ständen, in der Vergangenheit ebenfalls zu desaströsen Abverkäufen geführt haben. Hauptursache unserer Kritik, ist aber der korrektive Auftakt der Bewegung, die uns weiter stark an deren Natur als Impuls zweifeln lässt, der nachhaltig auf neue Allzeithochs führt. Dennoch gibt die aktuelle Preisbildung ganz klar einer weiteren Ausdehnung nach Norden recht und wir werden diese weiter verfolgen. Dieser Verlauf ist an ganz klare Regeln in beiden Märkten geknüpft.“

In unseren Updates, die Sie kostenlos testen können, werden wir den Verlauf der aktuellen Bewegungen mit Argusaugen beobachten. Es bedarf einer bestimmten zyklischen Bewegung um nachhaltig und sicher einer Boden auszurufen. Vergessen sie nicht dass in den vergangenen 4 Jahren ca. ein dutzend mal ein Boden in den Edelmetallen ausgerufen wurde. Jedes einzelne mal lag der Mainstream mit den Ankündigungen falsch. Nach Abschluss der nun eintretenden Zwischenkorrektur werden wir wieder neue Zielbereiche Berechnen und in den kurz- und langfristcharts hinterlegen.


© Philip Hopf
Hopf-Klinkmüller Capital Management KG


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