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Goldbesitzer dürfen beim Thema Bargeld nicht abseits stehen

27.04.2016  |  Silberjunge
Zunächst sage ich Ihnen, dass ich in den kommenden 8 bis 18 Monaten von starken Anstiegen der Gold- und Silberpreise überzeugt bin. Daher warben wir im Dezember 2015 und Januar 2016 für massive Käufe. Seit Monaten zeige ich, warum das große Bild anders als in den Jahren 2012, 2013, 2014 und 2015 nun wieder Gold und Silber größtmöglichen Rückenwind verschafft.

Die meisten Investoren sind Herdentiere und werden erst wieder auf den Zug aufspringen, wenn die Preise weitaus höher liegen als heute. Da wir weder Träumer noch Naivlinge sind, geben wir uns überhaupt keinen Illusionen hin. Die Masse wird wieder zu spät einsteigen, aber dies war 2011 bei Gold wie bei Silber auch der Fall. Zum Gold finden Sie am Ende des Artikels Informationen. Zum Silber schreiben wir hier kommende Woche.


Erst stirbt das Bargeld, dann stirbt die Freiheit!

Aber lassen Sie mich hier auf das Bargeld zu sprechen kommen. Dabei schicke ich voraus, dass kein Goldbesitzer an der Seitenlinie stehen und den Kampf gegen das Bargeld mit klammheimlicher Freude verfolgen darf. Stehen wir nicht abseits, weil wir uns als Gold- und Silberbesitzer in Sicherheit wiegen. Denn für mich gilt: Erst stirbt das Bargeld, dann stirbt das Gold und mit beiden stirbt die Freiheit. Zu glauben, dass nur das Bargeld als Feind des Papiergeldes, der Zentralbank und der Regierung bekämpft wird und das Gold außen vor bleibt, ist gefährlich. Wer daran glaubt, für den ist die Erde vielleicht auch eine Scheibe und die Sonne mag morgen im Westen aufgehen.

Da wir in den kommenden ein bis drei Jahren vor ganz einschneidenden Entwicklungen stehen, bitte ich Sie mit allem Nachdruck, die Kundgebung "Finger weg vom Bargeld" am 14. Mai 2016 an der Hauptwache in Frankfurt ab 11 Uhr zu besuchen. Mehr dazu unter: www.pro-bargeld.com.

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Die Finanzielle Repression trifft jeden

Das Finanzestablishment, die Vertretern von Zentralbanken und Großbanken, sind geschickt genug, das Bargeld nicht mit einem Paukenschlag, mit einem Big Bang abzuschaffen. Sie setzen auf die schleichende Entfernung des Bargeldes aus dem Wirtschaftsleben. Dies ist so gefährlich, weil der breiten Öffentlichkeit die schwerwiegenden Folgen erst bewusst werden, wenn es zu spät ist.


Kenneth Rogoffs Wirken mahnt uns zur Vorsicht

Nach den Münchener Wirtschaftsgesprächen wohnte ich einem kleinen Kreis mit Prof. Otte, Dr. Horstmann, Dagmar Metzger und einigen anderen bei. Einer der Gesprächsteilnehmer erwähnte dann den Vortrag des ehemaligen Chefvolkswirten des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, beim Ifo-Institut am 18. November 2014. Damals sagte dieser zu einer Welt ohne Bargeld: "Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um die Wirtschaft anzukurbeln". Dieser Gesprächspartner merkte an, dass er noch vor drei, vier Jahren eine bargeldlose Gesellschaft für eine Verschwörungstheorie gehalten habe.

Rogoffs Vortrag habe ihn angesichts der vielen Schaubilder und umfassenden Daten sehr nachdenklich gemacht. Denn dieser Mann habe sicherlich einen Auftrag erhalten, sich des Bargeldes anzunehmen. Mir persönlich geht es ähnlich. Auch ich hielt das Thema vor drei, vier Jahren noch eher für eine Verschwörungstheorie. Heute sollten Sie und ich es besser wissen. Ich bitte Sie daher, uns am 14. Mai und darüber hinaus zu unterstützen. Welche Folgen die zunehmende Bedrohung für Bargeld und Gold hat, erörtere ich umfassend im Silberbulletin vom 23. April 2016 auf den Seiten 6 und 7.


Schweden muss ein Weckruf sein

Eine bargeldlose Gesellschaft halten derzeit viele Bürger für reine Panikmache. Dabei ist Schweden auf dem besten Weg, bald den Tod des Bargeldes zu feiern. Wer heute das Gerede von einem Bargeldverbot für reine Angstmacherei hält, kann schon morgen eine böse Überraschung erleben. Ein Blick nach Schweden genügt, um den gläsernen Bürger und das Ende der finanziellen Freiheit des Bürgers befürchten zu müssen.


Schwedens Bargeldbestand fast halbiert

Um es gleich vorwegzunehmen: Noch Ende 2008 gab es im Land der Elche Bargeld im Wert von über 112 Milliarden Schwedischen Kronen. Bis Februar 2016 ist dieser Betrag wie Schnee in der Sonne auf zuletzt unter 66 Milliarden Schweden Kronen gesunken. Viel fehlt zu einer Halbierung des Bargeldbestandes nicht mehr und die Entwicklung beschleunigt sich in den letzten Monaten sogar.

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Quelle: Bloomberg, Riksbank, www.silberjunge.de



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