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Peter Schiff über die Mutter aller Blasen und die weitreichenden Folgen

15.11.2017  |  Redaktion
"Greg Hunter von USA Watchdog befragte jüngst Peter Schiff zu dessen Einschätzung zur aktuellen Situation an den Finanzmärkten. Der renommierte Ökonom spricht im Interview von einer von der US-Notenbank verschuldeten riesigen Blase, die schwerwiegende Folgen nach sich ziehen werde.

"Dies ist die dritte gigantische Blase, die die Fed aufgebläht hat, und wenn sie platzt, wird es nicht heißen 'Aller guten Dinge sind drei!'." Weiter erklärt er: "Ich denke, sie ist die Mutter aller Blasen, und wenn sie platzt, gibt es keine noch größere, die die Fed aufblähen kann, um diese Probleme zu vertuschen. Das bedeutet, dass wir das Problem nicht länger einfach aussitzen werden können."

Schiff beschreibt das von ihm erwartete Ausmaß der Krise wie folgt: "Ich denke, das Problem, mit dem wir konfrontiert werden, wird viel schlimmer sein als eine Finanzkrise. Es wird eine Dollarkrise und es wird eine Staatsschuldenkrise." Die Folgen wird dem Finanzexperten zufolge jeder zu spüren bekommen: "Jeder wird verlieren. Jeder, der am Aktienmarkt, am Anleihenmarkt und am Immobilienmarkt gefeiert hat, wird zunichte gemacht werden. Der Dollar wird einbrechen, und die Kaufkraft wird ausgelöscht werden."

Der Wirtschaftskommentator spricht im Interview außerdem über die Lage an den Edelmetallmärkten. Laut Schiff werden die Preise von Gold und Silber gedrückt, dies könne aber nicht unendlich lange weitergeführt werden. "Irgendwann wird der Preis explodieren, weil es reale physische Käufe gibt, und all die Verkäufe von Papiergold werden das nicht verbergen können. […] Immer mehr Menschen sehen sich nach Alternativen (zu Fiatwährungen) um, und die wahre Alternative ist Gold. Wenn sie das erkennen, wird die Fähigkeit der Zentralbanken, den Preis zu drücken, vernichtet." Bis dahin sollte man die künstlich niedrigen Preise für Käufe nutzen.



© Redaktion GoldSeiten.de



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