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ALX Uranium Corp.: Erwerb von neuen Uranexplorationskonzessionen im Athabasca-Becken

15.11.2017  |  IRW-Press
Vancouver, 15. November 2017 - ALX Uranium Corp. (ALX oder das Unternehmen) (TSXV: AL; FWB: 6LLN; OTC: ALXEF) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, weitere 72 Konzessionen mit Uranpotenzial mit einer Grundfläche von rund 58.763 Hektar (145.200 Acres) durch Abstecken erworben hat. Der Erwerb der Konzessionen erfolgte im Rahmen des Neuangebots verfallener Konzessionen, die im Oktober und November 2017 von der Regierung in Saskatchewan gehalten wurden. Damit befinden sich nun acht neue Uranprojekte zu 100 % im Besitz von ALX. Diese Projekte unterliegen keinen Lizenzgebühren zugunsten von Verkäufern.


Projekt Lazy Edward Bay

ALX erwarb 36 Konzessionen und erweiterte sein bestehendes Uranprojekt Lazy Edward Bay (Lazy Edward Bay) im Bereich Cree Lake im Südwesten des Athabasca-Beckens um 10.306 Hektar. Die Konzessionen von ALX bei Lazy Edward Bay umfassen jetzt 21.946 Hektar und decken eine Reihe von im Untergrundgestein gelagerten leitfähigen Strukturen ab, die bei historischen geophysikalischen Explorationsarbeiten abgegrenzt wurden. Viele der leitfähigen Strukturen wurden noch nie anhand von Bohrungen erprobt. Lazy Edward Bay ist äußerst höffig und nur unzureichend erkundet. Mehrere radioaktive Quellen wurden von früheren Explorern im Konzessionsgebiet identifiziert. In historischen Bohrlöchern wurden außerdem anomale Uran- und Kobaltwerte (bis zu 0,52 % Co) durchschnitten. ALX plant, eine hochmoderne geophysikalische Flugmessung über Lazy Edward Bay durchzuführen, um die Tiefe und den Charakter der leitfähigen Strukturen zu identifizieren und vorrangige Zielgebiete für zukünftige geophysikalische Messungen und Diamantbohrungen zu ermitteln.


Projekt Argo

Das Projekt Argo (Argo) besteht aus 3 Konzessionen mit einer Grundfläche von 16.377 Hektar im Südwesten des Athabasca-Beckens und umfasst das aussichtsreiche Gebiet zwischen dem Projekt Kelic Lake des Unternehmens im Westen und den Zonen Centennial und Dufferin der Cameco Corp. im Osten. Mitte der 2000er Jahre war Argo Gegenstand von geophysikalischen Flug- und Bodenmessungen, die ALX derzeit unter Anwendung neuer geophysikalischer Modellierungsprogramme neu auswertet. Diese Programme waren zum Zeitpunkt der historischen Messungen nicht verfügbar. ALX beabsichtigt, im Anschluss an den Erhalt der Neuauswertungen neue Zielgebiete auszuwählen und weitere geophysikalische Bodenmessungen zur Ermittlung von Bohrzielen durchzuführen. Argo befindet sich am südlichen Rand des Athabasca-Beckens, wo die Mächtigkeit des Sandsteins in den meisten der Zielzonen weniger als 250 Meter beträgt.


Projekt Electra

Das Projekt Electra (Electra) besteht aus 6 Konzessionen mit einer Grundfläche von insgesamt 4.724 Hektar und befindet sich etwa 20 Kilometer westlich der ehemals produzierenden Uranmine Key Lake (Key Lake). Die historischen HLEM-Messungen (horizontal loop electromagnetic) bei Electra hatten nur eine geringe Eindringtiefe. ALX plant, Flugmessungen mit hoher Eindringtiefe durchzuführen, um etwaige leitfähige Strukturen in der Tiefe, die im Zuge vorheriger Explorationsmethoden nicht entdeckt wurden, besser ermitteln zu können. Anschließend sollen geophysikalische Bodenmessungen und Bohrtests absolviert werden. Das Projekt Electra befindet sich rund 2 Kilometer südlich des südlichen Grenzbereichs des Sandsteins im Athabasca-Becken, was bedeutet, dass das Ziel hier eine tiefere, in das Untergrundgestein gelagerte Mineralisierung des Diskordanz-Typs ist. Das Projekt befindet sich in derselben geologischen Zone, der Wollaston-Mudjatik-Transition-Zone (WMTZ), wie andere aktuelle Uranentdeckungen im Untergrundgestein, wie etwa die Zone Gryphon und die Lagerstätte Millennium.


Projekt Apollo

Das Projekt Apollo (Apollo) besteht aus 3 Konzessionen mit einer Grundfläche von 3.630 Hektar und befindet sich etwa 80 Kilometer südlich von Key Lake entlang von Key Lake Road. Apollo beinhaltet eine Reihe von leitfähigen Strukturen im Untergrundgestein, die bei historischen Flug- und geophysikalischen Bodenuntersuchungen entdeckt wurden. In historischen Bohrlöchern wurde Uranmineralisierung von bis zu 0,154 % U3O8 auf 0,4 Metern innerhalb einer in graphitischen Pelit gelagerten Brekzienzone durchschnitten. Historische Gesteinsproben lieferten Uranwerte von bis zu 1,82 % U3O8. ALX plant eine geologische Prüfung des historischen Datenmaterials, um querschlägige Verwerfungsstrukturen zu identifizieren, die möglicherweise geologische Fallen für Uranmineralisierung darstellen könnten. Die auf Grundlage dieser Prüfung ausgewählten Zielgebiete werden im Vorfeld von Bohrtests geophysikalischen Bodenmessungen unterzogen werden.


Projekt Echo

Das Projekt Echo (Echo) besteht aus 9 Konzessionen mit einer Gesamtfläche von 4.066 Hektar und befindet sich im ertragreichen östlichen Teil des Athabasca-Beckens. Echo beinhaltet eine 6 Kilometer lange elektromagnetische Anomalie, die von mehreren früheren Betreibern mithilfe verschiedener moderner elektromagnetischer Flugmessungen abgegrenzt wurde, jedoch kaum Gegenstand anschließender bodengestützter Explorationen war. Ein Bohrloch, das 2007 von Denison Mine Corp. im Zentrum der Anomalie niedergebracht wurde, durchschnitt Sandstein mit ausgeprägter Verkieselung. Das Bohrloch wurde nur wenige Meter innerhalb des Untergrundgesteins abgebrochen. Diese Art der Alteration des Sandsteins ist im Bereich von Echo ungewöhnlich und wird als ein Hinweis auf Alterationsprozesse gedeutet, die möglicherweise mit Uranmineralisierung in Zusammenhang stehen. ALX nimmt derzeit eine Neuauswertung der elektromagnetischen Anomalie vor und ist der Ansicht, dass das aussichtsreichste Zielgebiet bislang noch nicht erprobt wurde.


Projekt Sabre

Das Projekt Sabre (Sabre) besteht aus 8 Konzessionen mit einer Grundfläche von 11.019 Hektar und befindet sich am nordöstlichen Rand des Athabasca-Beckens. Im Zuge historischer elektromagnetischer Flug- und Bodenuntersuchungen sowie Gleichstromwiderstandsmessungen wurden mehrere leitfähige Strukturen definiert, bei denen nur eingeschränkt Anschlussarbeiten stattfanden. Der Sandstein des Athabasca-Subbeckens soll hier in Tiefen von weniger als 250 Metern liegen.


Projekt Atlas

Das Projekt Atlas (Atlas) besteht aus 2 Konzessionen mit einer Grundfläche von 740 Hektar und befindet sich rund 40 Kilometer östlich von Key Lake. Atlas grenzt direkt an das Projekt Way Lake von Skyharbour Resources Ltd. an, das die Uran-Thorium-Seltenerdelement-Zone Fraser Lake B umfasst. ALX plant eine geologische Prüfung von Atlas, um die Quelle einer Gruppe von in der Vergangenheit identifizierten Felsbrocken mit Urananreicherungen von bis zu 4,0 % U3O8 zu ermitteln.


Projekt Luna

Das Projekt Luna (Luna) besteht aus einer Konzession mit einer Grundfläche von 5.775 Hektar und befindet sich am nordöstlichen Rand des Athabasca-Beckens. Bei historischen elektromagnetischen Messungen wurden mehrere leitfähige Strukturen abgegrenzt, denen nur eingeschränkt nachgegangen wurde. Die historischen Seesedimentuntersuchungen, die anomale Uran-, Nickel- und Kobaltwerte ergaben, unterstreichen das Potenzial dieses unerprobten Projekts. Luna liegt im Grenzbereich des Athabasca-Beckens.


Projekt Vulcan

Das Projekt Vulcan (Vulcan) besteht aus 4 Konzessionen mit einer Grundfläche von 2.126 Hektar und befindet sich im ertragreichen östlichen Bereich des Athabasca-Beckens. Vulcan liegt unmittelbar entlang des Streichens des von Denison Mines und Cameco Corp. in einem Joint Venture betriebenen Projekts Park Creek. Bei jüngsten Explorationen wurde das Vorkommen der Zone Bird Lake Fault bestätigt, die über 20 Meter eine vertikale Abzweigung der dem Athabasca-Becken zugrundeliegenden Diskordanz verursacht hat. Vulcan umfasst eine unerprobte elektromagnetische Anomalie.

Lagepläne und weitere Informationen zu den neuen Uranprojekten von ALX erhalten Sie unter https://www.alxuranium.com/projects/new-projects.

Die hierin gemeldeten Ergebnisse haben historischen Charakter. ALX hat zwar keine ausreichenden Arbeiten durchgeführt, um die vorstehenden Ergebnisse zu bestätigen; das Unternehmen hält die historischen Informationen jedoch für relevant und verlässlich.

Die technischen Informationen in dieser Pressemeldung wurden von Neil McCallum, P.Geo., von Dahrouge Geological Consulting Ltd., einem qualifizierten Sachverständigen gemäß National Instrument 43-101, geprüft.


Über ALX

ALX hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Abstecken, Joint Ventures, Übernahmen und Veräußerungen ein Portfolio an aussichtsreichen Uranexplorationskonzessionen aufzubauen bzw. zu optimieren und den Aktionären damit zahlreiche Möglichkeiten für Entdeckungen und Wertschöpfung zu eröffnen. Das Unternehmen führt gut geplante Explorationsprogramme unter Einsatz modernster Technologien durch und ist im Athabasca-Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan an rund 180.000 Hektar Grundbesitz beteiligt. ALX hat seinen Firmensitz in Vancouver, BC, Kanada. Die Stammaktien des Unternehmens werden an der TSX Venture Exchange unter dem Börsensymbol AL, an der Frankfurter Börse unter dem Börsensymbol 6LLN und in den USA an der OTC unter dem Symbol ALXEF gehandelt. Die technischen Berichte zu mehreren Konzessionsgebieten, die vom Unternehmen derzeit exploriert werden, sind auf der SEDAR-Website (www.sedar.com) nachzulesen.

Nähere Informationen über das Unternehmen erhalten Sie auf der Unternehmens-Webseite von ALX unter www.alxuranium.com oder über Roger Leschuk, Manager, Corporate Communications (Tel: 604.629.0293 bzw. 1.866.629.8368 (gebührenfrei), E-Mail: rleschuk@alxuranium.com).


Für das Board of Directors von ALX Uranium Corp.:

Warren Stanyer
Warren Stanyer, Director & Chairman


ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN: Aussagen in diesem Dokument, die nicht ausschließlich historischer Natur sind, gelten als zukunftsgerichtete Aussagen und enthalten auch Aussagen, die sich auf Annahmen, Pläne, Erwartungen oder Absichten für die Zukunft beziehen. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung beinhalten die Pläne des Unternehmens, Explorationsaktivitäten in den Explorationskonzessionen durchzuführen. Es muss darauf hingewiesen werden, dass sich die tatsächliche Geschäftsentwicklung und die Explorationsergebnisse des Unternehmens erheblich von jenen unterscheiden könnten, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht werden. Zu den Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem auch neben wirtschaftlichen, wettbewerbsbezogenen, behördlichen, umwelttechnischen und technologischen Faktoren, welche die Betriebstätigkeit sowie die Märkte, Produkte und Preise des Unternehmens beeinflussen könnten, dass unsere Projekte im Athabasca-Becken keine weiteren Ausgaben rechtfertigen. Weitere Risikofaktoren sind im Abschnitt Risikofaktoren der Stellungnahmen und Analysen des Managements (Management Discussion & Analysis) für die mit 30.Juni 2017 endenden 6 Monate unter dem Firmenprofil auf SEDAR (www.sedar.com) beschrieben. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, werden wir diese Risikofaktoren im Hinblick auf zukunftsgerichtete Aussagen nicht aktualisieren.

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