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Optimaler Einstiegspunkt für Gold- und Silberaktien

13.01.2018  |  Clive Maund
Wenn Sie die Entwicklung der Finanzmärkte täglich mitverfolgen, kann es schwierig sein, den Blick für das große Ganze zu behalten. Der Tag, an dem das Platzen der "Everything Bubble" zu weitreichendem Chaos und enormen Verlusten führen wird, rückt immer näher. Es gibt daher kaum einen besseren Zeitpunkt für eine Analyse der langfristigen Entwicklung von Gold und Silber, um zu sehen, ob die beiden Edelmetalle - wie im Jahr 2008 - im Strudel der crashenden Assets mit untergehen, oder ob sie ein Rettungsboot und eine Fluchtmöglichkeit bieten.

Ich freue mich daher Ihnen mitteilen zu können, dass das zweite Szenario das wahrscheinlichere ist. Die Gründe dafür werde ich gleich anhand der langfristigen Gold- und Silbercharts demonstrieren.

Der aktuelle 18-Jahres-Goldchart zeigt eine potentielle Bodenbildung in Form eines umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter-Musters ab 2013 (den Zeitraum habe ich gewählt, damit der gesamte Bullenmarkt ab 2000 zu erkennen ist). Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine echte SKS-Formation handelt, wird durch den deutlichen Anstieg des Handelsvolumens in den letzten beiden Jahren stark erhöht.

Je weiter die Bildung der Chartformation fortgeschritten ist, desto stärker sind im Laufe des letzten Jahres auch die Volumenindikatoren nach oben geklettert. Die Accumulation/Distribution Line steht unglaublicherweise sogar kurz vor dem Erreichen eines neuen Allzeithochs - ein wahrhaft bullisches Signal.

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Das Gleiche gilt größtenteils für Silber. Es gibt nur zwei wesentliche Unterschiede: Die umgekehrte SKS-Formation im Silberchart ist abwärts geneigt und die Volumenindikatoren haben sich nicht so stark entwickelt wie am Goldmarkt. Diese Signale sollten jedoch nicht negativ gedeutet werden, denn es ist normal, dass Silber gegen Ende eines Bärenmarktes und in der Frühphase eines Bullenmarktes im Edelmetallsektor eine schwächere Performance zeigt als Gold.

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