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Kein Tag an dem die Krise um Griechenland nicht durch die Presse gejagt wird und schlechte Nachrichten sich gerne mit weniger schlechten die begehrten Plätze auf den Titelseiten teilen würden. Dieser Zustand hält nun mehr so lange an, dass man als erfahrener Händler eigentlich nur noch eine korrekte und fundierte Analyse dazu abgeben kann. ...
Veröffentlicht am 13.02.2012
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Sollte der Nachrichtensender Bloomberg, der sich auf zwei mit der Sache anvertraute Personen beruft recht behalten, kann die Rohstoffbranche bereits in den nächsten Tagen mit der größten Fusion zweier Rohstoffgiganten, seit der Übernahme des Aluminiumproduzenten Alcan durch Rio Tinto im Jahr 2007 rechnen.
Veröffentlicht am 06.02.2012
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Direkt, nachdem die US-Notenbank diesen Mittwoch entschieden hat den Leitzins ein Jahr länger als geplant niedrig zu halten, schossen die Goldminen und der Goldpreis förmlich in Richtung Norden. Der HUI Goldminen Index stieg um ganze 6,6 Prozent und unser Goldminen Schwergewicht Newmont Mining konnte ganze 5 Prozent gut machen. Die starke Reaktion ...
Veröffentlicht am 30.01.2012
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Am Freitag kurz vor Börsenschluss in den USA meldete sich die US Ratingagentur Standard & Poors zu Wort und stufte die Bonität mehrerer europäischer Länder nach unten. Darunter waren Länder wie Frankreich und Spanien. Sofort meldeten sich natürlich die üblichen Verdächtigten und schimpften auf diesen Schritt der Ratingagentur. Und auch in der ...
Veröffentlicht am 16.01.2012
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Da ist sie wieder, die 1 Million Dollar Frage. Wie wird das Jahr, wer sind die großen Gewinner und Verlierer? In unzähligen, teilweise sehr aufwendig gestalteten Veröffentlichungen fühlt sich jede Bank oder sonstige mit dem Thema Börse vertraute Institution bemüßigt ihre jeweiligen Erwartungen fürs neue Jahr abzugeben. Dieses alljährlich ...
Veröffentlicht am 09.01.2012
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Was jetzt folgt ist keine Überraschung. Großbritannien wird ganz einfach bei den Vertragsänderungen nicht mehr dabei sein. 17 Euro-Länder und sechs weitere EU-Staaten werden einen separaten Vertrag für mehr Haushaltsdisziplin abschließen. Dies ist der nötige und vor allem richtige Schritt, um die Stabilität in der Euro-Zone wiederherstellen zu ...
Veröffentlicht am 20.12.2011
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Die Europäische Zentralbank hat letzte Woche den Leitzins von bisher 1,25 Prozent auf ein Prozent gesenkt. Damit stellt die EZB den Banken frisches und günstigeres Geld zur Verfügung. Der Zins befindet sich damit wieder auf einem historisch niedrigen Niveau. Enttäuscht zeigten sich dagegen die Händler an den Märkten. Denn wie man sieht, haben ...
Veröffentlicht am 12.12.2011
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Die Notenbankallianz, bestehend aus der Federal Reserve, der Europäischen Zentralbank, der Notenbank in Japan, Kanada, Großbritannien und der Schweiz sorgte für große Erleichterung an den Börsen. Mit diversen Devisen-Swap-Geschäften ermöglichen die Notenbanken eine bessere Dollar Versorgung des internationalen Bankensystems. Mit der Halbierung des ...
Veröffentlicht am 05.12.2011
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Im Schnitt muss das Land für zweijährige Anleihen 7,8 Prozent zahlen. Die Summe beläuft sich auf zehn Milliarden Euro. Seit es den Euro gibt, musste Italien noch nie einen solch hohen Zins bezahlen. Dies spiegelt aber die derzeitige Situation in Italien wider. Das Vertrauen in das Land sinkt weiter. Noch im Oktober musste Italien zwischen 3,5 und ...
Veröffentlicht am 28.11.2011
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Die Renditen Italiens und Spaniens liegen mit 6,85 und 6,86 Prozent auf gleichem Niveau. Die Tendenz ist weiter steigend. Denn mit einem Schuldenberg von 1,9 Billionen Euro sind die Aussichten in Italien nicht erfreulich. Der europäische Rettungsschirm mit einem Volumen von 440 Milliarden Euro wird hier nicht viel helfen können. Aus diesem Grund ...
Veröffentlicht am 21.11.2011
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Was für eine Entwicklung an den Märkten! Nach dem Schuldenschnitt und der Entspannung an den Märkten kam am Montag die Hiobsbotschaft. Mit seiner Nachricht, das griechische Volk über das Schicksal Griechenlands entscheiden zu lassen, sorgte der Giorgos Papandreou für blankes Entsetzen an den Märkten und an politischer Front. In einer solchen ...
Veröffentlicht am 07.11.2011
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Auf dem Euro- Gipfel haben sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Schuldenschnitt Griechenlands geeinigt. Die Gläubiger haben einen „Schuldenerlass“ in Höhe von 50 Prozent vereinbart. Damit soll die Verschuldung Griechenlands bis 2020 von 170 auf 120 Prozent des Bruttoinlandprodukts sinken. Der Schuldenerlass entspricht in absoluten Zahlen ...
Veröffentlicht am 31.10.2011
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