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Presseschau
Die tägliche Presseschau ist eine wichtiger Rundumblick über den Tellerrand hinaus. Ob Vielfalt oder Einheit, Verwirrtheit oder Dummheit, Ehrlichkeit und Verarschung, Verantwortungsbewusstsein oder Standhaftigkeit - hier werden täglich die wichtigsten Stimmen zitiert und zusammengefasst.


  • Rund 1,8 Kilogramm schwer, mindestens 1600 Jahre alt - das waren die beeindruckenden Kennziffern eines Goldschatzes, den niedersächsische Archäologen im vergangenen Jahr freilegten. Jetzt sind die 117 Objekte erstmals öffentlich vorgestellt worden.
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    am 22.02.
  • Die EU-Kommission hat ihre Drohung gegen Ungarn wahr gemacht und friert rund 495 Millionen Euro an Fördergeldern aus dem Kohäsionsfonds für 2013 ein. Der Grund: Die nicht zufriedenstellende Korrektur des ungarischen Budgetdefizits. Das teilten EU-Währungskommissar Olli Rehn und Regionalkommissar Johannes Hahn am Mittwoch in Brüssel mit. Es ist das ...
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    am 22.02.
  • Die Ratingagentur Fitch hat Griechenland von CCC auf C herabgestuft. Damit gilt ein Staatsbankrott als höchstwahrscheinlich. Einen Tag nach der Einigung der internationalen Geldgeber auf weitere Rettungskredite und einen Schuldenschnitt der privaten Investoren hat die
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    am 22.02.
  • Das unter anderem zum Bau von Autokatalysatoren verwendete Edelmetall stieg um bis zu 1,3 Prozent auf 1705,50 Dollar je Feinunze und war damit so teuer wie zuletzt Ende September. Börsianer begründeten dies mit einer Kombination aus charttechnischen Faktoren und Spekulationen auf weitere Produktionsausfälle angesichts des Streiks in der ...
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    am 22.02.
    Quelle: www.cash.ch
  • Griechenland ist trotz des größten Staatsschuldenschnitts aller Zeiten aus Sicht seiner Geldgeber noch lange nicht über den Berg. In einer vertraulichen Analyse warnten der Internationale Währungsfonds, die Europäische Zentralbank (EZB) und die EU-Kommission, die Schulden könnten leicht wieder aus dem Ruder geraten, und die wirtschaftliche ...
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    am 22.02.
  • Der Bund der Steuerzahler kritisiert das Hilfspaket zur Rettung Griechenlands: Nur die Banken profitierten, die Steuerzahler seien die Verlierer. Die Beteiligung der privaten Gläubiger muss nach seiner Ansicht viel höher ausfallen. „Denn schließlich haben die Banken bereits einen erheblichen Teil ihrer Risikopositionen über den öffentlichen Sektor ...
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    am 22.02.
    Quelle: www.welt.de
  • Die Goldförderung im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang erreichte im Jahr 2011 ein Rekordvolumen von 12,1 Tonnen. Xinjiang ist eines der wichtigsten Goldfördergebiete der weltweit größten Goldförderer. Acht Jahre in Folge stieg dort die Goldförderungsmenge. Es wird erwartet, dass Xinjiang dieses Jahr rund 14
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    am 22.02.
  • Wenn man den durchschnittlichen Goldpreis betrachtet, muss man sagen, dass er die meiste Zeit in den vergangenen 20 Jahren eher schlecht war. Chinas rapide Wirtschaftsentwicklung hat die einseitige Sicht des Goldmarktes über die Jahre völlig verändert.
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    am 22.02.
  • Die EU könnte am Mittwoch Fördergelder für Ungarn einfrieren. Grund ist ein Verstoß gegen den Stabilitätspakt. Dies sei nicht als Strafe, sondern als ?Anreiz? gedacht, hieß es aus Brüssel.
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    am 21.02.
    Quelle: www.wiwo.de
  • Seit 1997 war die Nachfrage nach Gold auf der Welt nicht mehr so groß wie in diesen Tagen. Die Menschen suchen nach einem Wertspeicher, um die Früchte ihrer Arbeit durch die Krise zu retten. Manche Menschen lachen über jene, die die Früchte ihrer Arbeit sichern, indem sie Gold kaufen. Jene, die so denken, kaufen halt bevorzugt das, was die ...
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    am 21.02.
  • Spaniens Wirtschaft steckt in der Krise. Die Bürger müssen an allen Ecken und Enden sparen. Aus der Not machen einige nun eine Tugend. Statt mit Bargeld oder Karte zu bezahlen, wird wieder getauscht. Computer gegen Miete oder auch mal ein ganzes Haus. Grenzen scheint es nicht zu geben.
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    am 21.02.
    Quelle: www.n-tv.de
  • Nur weil man etwas findet, gehört es einem noch nicht. Das musste jetzt eine US-Firma feststellen. Sie müssen die 600.000 im Atlantik gefundenen Gold- und Silbermünzen - den wohl größten Schatz aus den Weltmeeren - an Spanien zurückgeben.
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    am 21.02.
    Quelle: www.ftd.de




23. Februar 2012 - 02:51 Uhr   Seite aktualisieren