Gossan Resources Ltd.
Inwood Magnesium Projekt
Gossans 1640 Hektar grosses Inwood Magnesium Projekt liegt in Süd-Zentral
Manitoba, nur etwa eine Autostunde nördlich von der Hauptstadt Winnipeg
entfernt. Insgesamt aber addiert sich Gossans dortiger Landbesitz auf
6.245 Hektar. Mit diesen grossen Reserven möchte man grundsätzlich alle
nahe der Oberfläche, über dem Grundwasserspiegel liegenden und im Tagebau
kostengünstig abbaubaren Betten von hochgradig reinem Dolomit, für später
verfügbar halten.
Produzenten und Verbraucher dieses hellen aus Dolomit gewonnenen und von der Industrie immer
stärker nachgefragten Metalles werden inzwischen schon aufmerksam auf
diese Lager, da sich hier ein Potential einer mindestens sich über 120 Jahre erstreckenden
Produktionzeit von hochreinem Magnesium auftut. Die zur Schmelze benötigte
Elektroenergie der Elektrizitätsgesellschaft Manitoba Hydro ist extrem
billig, ja mit Preisen zwischen 1,7 bis 2,4 Cents pro Kilowattstunde
die offenbar billigste weltweit, was zusammen mit dem kostengünstigen
Tagebau bedeutende Kostenvorteile verschaffen würde. Ein grundsätzliches
Interesse chinesischer Unternehmen besteht. China liefert derzeit etwa
60% des weltweit nachgefragten Magnesiums und würde durch einen Produktions-Brückenkopf
in Kanada die Einfuhrzölle der USA (NAFTA Freihandelszone als grösste
bilaterale Handelszone der Welt) legal umgehen.
Andere potentielle Kandidaten locken die günstigen Energiepreise ebenfalls, denn
global gesehen hatten in den letzten drei Jahren rund 80% der äusserst
energieintensiven Magnesium-Schmelzen der westlichen Welt wegen der
scharf gestiegenen Energiekosten schliessen müssen.
Gegen diesen Hintergrund, wie auch der strategischen Abhängigkeit der
benachbarten Grossmacht Amerika von Auslandslieferungen dieses wichtigen
Metalles, gewinnt das Inwood Projekt deutlich an Bedeutung.
Schon früher durch das Geologie-Department von Manitoba durchgeführte
Bohrungen mit 20 Löchern haben, einschliesslich Oberflächen-Kartographie,
eine Ressource von 67 Millionen Tonnen von Magnesium Dolomit höchster
Reinheit (mit 21,6% an MgO, also Magnesium Oxyd, mit Unreinheiten von
weniger als 0,23%) bestätigt. Hiervon lassen sich geophysisch weitere
Vorräte von 33 Millionen Tonnen sicher ableiten. Doch hat die Property
ein sehr viel grösseres Potential. Es sind hier unbestätigte Zahlen
im Umlauf, die die Gesamtvorkommen auf die Grössenordnung von Milliarden
Tonnen beziffern.
Die Firma Hazen Research Inc. (Sitz Montreal), hat bereits Tests im Rahmen von Pilot-Projekten
durchgeführt und Magnesium der Handelsklasse produziert. Zusätzliche
Tests durch Ballain Consulting ergaben, dass das Inwood Dolomit sich
prozesstechnisch während seiner Umwandlung in Magnesium Metall sehr
positiv verhält.
Im Herbst 2003 wurde eine 75 Kilogramm schwere Stichprobe von Dolomit
einer Reihe von Tests und Messungen durch die Firma Mintek unterworfen.
Es ergab sich, dass das Inwood Dolomit für die Magnesium Produktion
nach dem neuesten silicothermischen Prozess, der im Gegensatz zu den
bisherigen Technologien kontinuierliche Produktionsflüsse erlaubt, voll
geeignet ist. Dieses südafrikanische Unternehmen ist als ein Führer
im Bereich der mineralischen und metallurgischen Technologien bekannt.
Weiterhin fand Mintek heraus, dass das Inwood Dolomit in seinen chemischen
Eigenschaften dem zum Vergleich dienenden Dolomit der "Normalklasse",
weit überlegen ist. Weitere 40 Tonnen werden im Sommer 2004 für einen
finalen Produktionslauf nach Südafrika speditiert.
Während des Sommers 2003 wurden im Rahmen eines Bohrprogramms fünf
Bohrungen auf der Inwood Magnesium Property niedergebracht. Ein wesentlich
umfangreicheres Bohrprogramm wird folgen. Für die Entwicklung wird am
Ende ein Joint Venture mit einem grossen, finanzstarken Partner unvermeidlich.
Sollte dieses Vorkommen eines Tages in die Produktion gehen, handelte
es sich um ein Mega-Projekt.
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Lageplan (Vergrößerung bitte anklicken) Karte zeigt Claims und Bohrungen |
Probebohrung im Inwood Magnesium Areal |
Bohrkerne mit hohem Magnesiumanteil |
» Fortsetzung...
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