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Montag, 21. Mai 2012 - 14:21 Uhr 

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Gossan Resources Ltd.

 

Inwood Magnesium Projekt

Gossans 1640 Hektar grosses Inwood Magnesium Projekt liegt in Süd-Zentral Manitoba, nur etwa eine Autostunde nördlich von der Hauptstadt Winnipeg entfernt. Insgesamt aber addiert sich Gossans dortiger Landbesitz auf 6.245 Hektar. Mit diesen grossen Reserven möchte man grundsätzlich alle nahe der Oberfläche, über dem Grundwasserspiegel liegenden und im Tagebau kostengünstig abbaubaren Betten von hochgradig reinem Dolomit, für später verfügbar halten.

Produzenten und Verbraucher dieses hellen aus Dolomit gewonnenen und von der Industrie immer stärker nachgefragten Metalles werden inzwischen schon aufmerksam auf diese Lager, da sich hier ein Potential einer mindestens sich über 120 Jahre erstreckenden Produktionzeit von hochreinem Magnesium auftut. Die zur Schmelze benötigte Elektroenergie der Elektrizitätsgesellschaft Manitoba Hydro ist extrem billig, ja mit Preisen zwischen 1,7 bis 2,4 Cents pro Kilowattstunde die offenbar billigste weltweit, was zusammen mit dem kostengünstigen Tagebau bedeutende Kostenvorteile verschaffen würde. Ein grundsätzliches Interesse chinesischer Unternehmen besteht. China liefert derzeit etwa 60% des weltweit nachgefragten Magnesiums und würde durch einen Produktions-Brückenkopf in Kanada die Einfuhrzölle der USA (NAFTA Freihandelszone als grösste bilaterale Handelszone der Welt) legal umgehen.

Andere potentielle Kandidaten locken die günstigen Energiepreise ebenfalls, denn global gesehen hatten in den letzten drei Jahren rund 80% der äusserst energieintensiven Magnesium-Schmelzen der westlichen Welt wegen der scharf gestiegenen Energiekosten schliessen müssen.

Gegen diesen Hintergrund, wie auch der strategischen Abhängigkeit der benachbarten Grossmacht Amerika von Auslandslieferungen dieses wichtigen Metalles, gewinnt das Inwood Projekt deutlich an Bedeutung.

Schon früher durch das Geologie-Department von Manitoba durchgeführte Bohrungen mit 20 Löchern haben, einschliesslich Oberflächen-Kartographie, eine Ressource von 67 Millionen Tonnen von Magnesium Dolomit höchster Reinheit (mit 21,6% an MgO, also Magnesium Oxyd, mit Unreinheiten von weniger als 0,23%) bestätigt. Hiervon lassen sich geophysisch weitere Vorräte von 33 Millionen Tonnen sicher ableiten. Doch hat die Property ein sehr viel grösseres Potential. Es sind hier unbestätigte Zahlen im Umlauf, die die Gesamtvorkommen auf die Grössenordnung von Milliarden Tonnen beziffern.

Die Firma Hazen Research Inc. (Sitz Montreal), hat bereits Tests im Rahmen von Pilot-Projekten durchgeführt und Magnesium der Handelsklasse produziert. Zusätzliche Tests durch Ballain Consulting ergaben, dass das Inwood Dolomit sich prozesstechnisch während seiner Umwandlung in Magnesium Metall sehr positiv verhält.

Im Herbst 2003 wurde eine 75 Kilogramm schwere Stichprobe von Dolomit einer Reihe von Tests und Messungen durch die Firma Mintek unterworfen. Es ergab sich, dass das Inwood Dolomit für die Magnesium Produktion nach dem neuesten silicothermischen Prozess, der im Gegensatz zu den bisherigen Technologien kontinuierliche Produktionsflüsse erlaubt, voll geeignet ist. Dieses südafrikanische Unternehmen ist als ein Führer im Bereich der mineralischen und metallurgischen Technologien bekannt. Weiterhin fand Mintek heraus, dass das Inwood Dolomit in seinen chemischen Eigenschaften dem zum Vergleich dienenden Dolomit der "Normalklasse", weit überlegen ist. Weitere 40 Tonnen werden im Sommer 2004 für einen finalen Produktionslauf nach Südafrika speditiert.

Während des Sommers 2003 wurden im Rahmen eines Bohrprogramms fünf Bohrungen auf der Inwood Magnesium Property niedergebracht. Ein wesentlich umfangreicheres Bohrprogramm wird folgen. Für die Entwicklung wird am Ende ein Joint Venture mit einem grossen, finanzstarken Partner unvermeidlich. Sollte dieses Vorkommen eines Tages in die Produktion gehen, handelte es sich um ein Mega-Projekt.

 

Lageplan (Vergrößerung bitte anklicken)
Karte zeigt Claims und Bohrungen

Probebohrung im Inwood Magnesium Areal

 

Bohrkerne mit hohem Magnesiumanteil

 

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