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Palladium

Palladium
Palladium wurde im Jahr 1803 entdeckt von William Hyde Wollaston und dieser benannte es nach dem Asteroiden Pallas, welcher nach der griechischen Göttin Pallas Athene benannt worden war.

Palladium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Pd und der Ordnungszahl 46. Es ist ein Übergangsmetall und zählt zu den Platinmetallen. Es steht im Periodensystem in der 5. Periode und der 10. Gruppe.

Das Gewicht von Palladium wird wie bei Gold und Silber in "Troy-Unzen" angegeben, wobei das Wort "Troy" meist keine Berücksichtigung findet. Analog zu Gold oder Silber gibt es eine Reinheitsangabe, die als "Feinheit" bezeichnet wird. Die Feinheit bezieht sich auf den Anteil des reinen Palladiums am Gesamtgewicht in Tausendstel.

Palladium ist dem Edelmetall Platin sehr ähnlich, ist allerdings etwas härter. Es besitzt die höchste Absorptionsfähigkeit aller Elemente für Wasserstoff. Die Anwendungsgebiete für Palladium sind sehr vielfältig. So wird das Metall außer zur Herstellung von Schmuckstücken z. B. auch in der Medizin, der Luftfahrt, der Automobilindustrie und vielen anderen Gebieten verwendet. Außerdem dient Palladium zu Anlagezwecken.

Anleger können zwischen Münzen und Barren aus Palladium wählen, wobei diese zu den Raritäten unter den Anlagemöglichkeiten zählen. Die bekannteste Palladium-Anlagemünze ist die russische Ballerina. Die Auflage lag allerdings nur im fünfstelligen Bereich und kommt damit bei Weitem nicht an Gold- oder Silbermünzenauflagen heran. Russland prägte noch weitere Palladiummünzen sowie auch Australien, China, Kanada und andere Länder. Die Auflagen bewegten sich allerdings meist nur im vierstelligen Bereich. Barren aus Palladium werden von verschiedenen Prägeanstalten oder im Auftrag von Banken hergestellt.

Handelsplätze für Palladium sind die New York Mercantile Exchange und der London Buillon Market. 1987 wurde der London Platinum and Palladium Market gegründet, seitdem findet zwei mal täglich das Palladiumfixing statt, um den Preis für Palladium festzulegen.





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