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Münzen, klassisch, Gold

  • Im Juni 2006 präsentierte die United States Mint mit dem "American Buffalo" die erste 24-Karat-Goldanlagemünze der USA. Die Buffalo-Goldmünze wird seit dem ersten Prägejahr nur als 1-Unzen-Stück und nur als Goldanlagemünze geprägt. Das Motiv ist identisch mit der erstmalig 1913 erschienen Nickelmünze "Indian Head" im Nennwert von 5 Cent.

  • Die "American Eagle" Anlagemünze erblickte relativ spät das Licht der Welt. In Nordamerika war sie nach dem Maple Leaf und dem Libertad die Nummer 3. Die amerikanische Bullionmünze mit einem alljährlich gleich bleibenden Motiv besteht zu 91,66% aus Gold. Ihre beiden Legierungsmetalle verleihen der Goldmünze ein dunkleres Aussehen sowie eine höhere Härte.

  • Als erste europäische Goldanlagemünze erschien die Britannia im Jahr 1987 in vier Unzengrößen. Als Legierungsmetall wurde bis 1989 nur Kupfer, danach zu gleichen Teilen Silber und Kupfer verwendet, was zur Folge hat, dass die Färbung der Goldmünze variiert. Ab dem Jahr 2013 erhöhte sich die Feinheit von 916,66 auf 999,9 Tausendstel.

  • Seit 2013 wird die Goldanlagemünze Britannia mit einer Feinheit von .9999 geprägt. Nebst diversen Ausführungen in Proof-Qualität ist sie in Stückelungen von 1 oz, 1/2 oz, 1/4 oz und 1/10 oz erhältlich. Auf der Motivseite der Münzen kommt die volle Pracht der Britannia zur Geltung. Geschaffen wurde das Bildnis der Göttin mit wehenden Gewändern von Philip Nathan.

  • Der Krügerrand ist die mit Abstand bekannteste und weitverbreitetste Anlagegoldmünze der Welt. Der Krügerrand war die erste Münze überhaupt, die auf Basis einer Feinunze geprägt wurde. Für kleinere Stückelungen bestand keine Notwendigkeit, da die beiden 1 und 2 Rand Goldumlaufmünzen, die seit 1961 parallel geprägt wurden, die Lücke recht gut füllten.

  • Die erste Version des Gold-Libertads erblickte im Jahr 1981 das Licht der Welt. Er übernahm von der 50-Pesos-Goldmünze das Motiv und die 900er Feinheit. Geändert haben sich lediglich das Feingewicht der Münzen und somit auch die Abmaße. Der Libertad in Gold wie auch in Silber kann keinen aufgeprägten Nennwert vorweisen.

  • Die erste australische Lunar-Goldmünze mit dem Motiv der Maus erschien im Jahr 1996. Die große Akzeptanz bei Sammlern wie auch bei Anlageinvestoren veranlasste die Perth Mint, bereits drei Jahre nach der ersten Goldversion die identischen Motive in Silber zu prägen. Nach 12 Jahren begann die Prägestätte im Jahr 2008 eine zweite Serie aufzulegen.

  • Nach dem großen Erfolg der ersten Lunar-Edition entschied sich die australische Perth Mint die beliebte Motivreihe fortzuführen. Mit dem Prägejahr 2008 erscheint bis zum Jahr 2019 alljährlich ein neues Motiv der Lunar-II-Serie. Wie bei der Vorgängerserie sind die jährlichen Münzmotive des chinesischen Tierkreiszeichens auf den Gold- und Silbermünzen unterschiedlich.

  • Die kanadische Goldmünze "Maple Leaf" erschien erstmals im Jahr 1979. Die ersten Maple Leaf-Goldmünzen wurden nur als 1-Unzen Exemplare geprägt. In den Folgejahren kamen weitere Münzgrößen hinzu. In den letzten Jahren gab es neben einer einmaligen Proof-Version, auch Ausgaben mit einem zusätzlichen Prägezeichen sowie Sonderprägungen.

  • Die erste Nugget-Anlagemünze erschien im Jahr 1986 in vier gängigen Größen und zwar zu 1 oz, 1/2 oz, 1/4 und 1/10 oz. Völlig neu war, dass das Münzmotiv jährlich wechselte. Nach einer "Polierten Platte"-Version folgte stets im Folgejahr die Stempelglanz-Ausführung. Zudem wurden die Goldmünzen mit bzw. ohne aufgeprägtem Münzstättezeichen geprägt.

  • Der Panda, den es auch in Silber gibt und zeitweise in Platin und Palladium gab, gehört zu den schönsten Münzmotiven unter den Anlagemünzen. Im ersten Prägejahr 1982 erschien der Panda auf den 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unzen Goldmünzen. Im Folgejahr kam das 1/20-Unzen-Stück hinzu, das zugleich weltweit das erste seiner Art war.

  • Das Motiv des Wiener Philharmonikers bleibt jährlich gleich und ist identisch mit dem Pendant in Silber. Im ersten Ausgabejahr wurden nur die beiden 1 Unzen und 1/4 Unzen Goldmünzen geprägt. Später folgten 1991 die 1/10-Unzen und ab 1994 die 1/2-Unzen-Stückelungen. Der sogenannte "Big Phil" weist einen Durchmesser von 370 mm auf und ist 20 mm dick.



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