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Münzen, klassisch, Platin

  • Die "American Eagle"-Münze in Platin erschien erstmalig 1997. Erwähnenswert ist der doppelt so hohe Nennwert im Vergleich zur Goldversion, den es so bei vergleichbaren anderen Platinmünzen in dieser Form nicht gibt, da dort stets das Verhältnis 1:1 Anwendung findet. Der Platin-Eagle wurde in den vier gängigen Größen 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unzen herausgegeben.

  • Die Platinmünze Bounty der Cookinseln wird seit 2008 von der Münzhandlung Göbel in Kaiserslautern herausgegeben. Die Vorderseite ziert das Segelschiff "Bounty", Das Revers der Münze ziert die englische Königin Elisabeth II., sowie das Prägejahr und "Cook Islands". Obwohl die Münze bereits ab Ende 2008 geprägt wird, ist als das erste Prägejahr auf der Münze 2009 angegeben.

  • Im Jahr 1988 wurde der erste Koala in Platin der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis zur Einstellung dieser Platinserie im Jahr 2000 wurden 8 verschiedene Stückelungen geprägt, die von der 1/20 Unze bis zum 1 Kilogramm reichten. Dieser Rekord wird zudem untermauert, da die 2 oz, 10 oz und 1 kg Exemplare der Koala Platinmünze die bis dato einzigen ihrer Art sind.

  • Die Maple-Leaf-Münze aus Platin prägte die kanadische Münzprägestätte Royal Canadian Mint in den Stückelungen von 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unzen. Im Jahr 1993 kam erstmals eine 1/20-Unzen-Münze hinzu, ein Jahr später folgte einmalig eine 1/15-Unzen-Version. Nach dem Produktionsstopp im Jahr 1999 wurden gelegentlich Sondereditionen produziert.

  • Die Prägeanstalt Pobjoy Mint Ltd. prägte von 1983 bis 1990 die Platin-Anlagemünze "Noble", die umgangssprachlich auch nach dem aufgeprägten Motiv als "Wikingerschiff" bezeichnet wird. Der erste "Noble" erschien als 1-Unzen-Stück. Ein Jahr später kam das 1/10-Unzen-Stück hinzu und ab 1986 mit Ausnahme der 1/20 Unze, welche 1989 erschien, die restlichen Größen.

  • Eine Seltenheit stellt die Platinanlagemünze Panda dar, die erstmalig 1987 ausgegeben wurde. Im Jahr 1982 wurden bereits erstmals 5 Stück der 1-Unzen-Platinmünze geprägt. Die Jahresauflagen des 1-Unzen-Pandas in Platin lagen zwischen 1.300 und 3.000 Exemplaren, die der restlichen Größen zwischen 2.500 und 5.000 Stück.

  • Die Platypus- bzw. Schnabeltier-Platinmünze weist einige Besonderheiten auf. Auf der einen Seite setzt sie die Serie typischer und einmaliger Vertreter der australischen Tierwelt fort, auf der anderen Seite ist sie die einzige australische Anlagemünze, die es nur in der 1-Unzen-Version gibt. Zudem ist das alljährlich gleichbleibende Motiv für australische Verhältnisse einmalig.

  • Der Wiener Philharmoniker ist die erste Platinanlagemünze mit einem Euro-Nennwert überhaupt. Es gibt sie nur als 1-Unzen-Exemplar. Interessanterweise ist der Durchmesser beider 1-Unzen-Münzen identisch.



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