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Prof. Dr. Max Otte

Prof. Dr. Max Otte
Matthias - genannt "Max" - Otte ist Professor (C-3) für allg. und internationale Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Corporate Finance, and der FH Worms University of Applied Sciences. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören: internationale Kapitalmärkte, Aktienanalyse und Asset Management, weltwirtschaftliche Fragestellungen, sowie Post-Merger-Integration bei grenzüberschreitenden Fusionen und Unternehmenskultur. Herr Otte ist Alleingesellschafter und Geschäftsführer des Institut für Vermögensentwicklung GmbH, welches seit 2003 Privatanleger in Fragen der Vermögensaufteilung und Portfoliogestaltung berät. Seit 2005 ist die IFVE GmbH Adviser des Pléiade Privatinvestor Fonds. Seit 2005 ist er ebenfalls Präsident des Verwaltungsrates des Privatinvestor Verwaltungs AG in Herdern (CH). Herr Otte ist ein gefragter Referent und hat mehrere Dutzend Unternehmen und Organisationen beraten, u.a. Hoechst, die Deutsche Bank, die Münchner Rückversicherung, die Bertelsmann-Stiftung, die Vereinten Nationen, die Weltbank, die Deutsche Bank und das Bundesministerium für Wirtschaft. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Investment-Banker begleitete er auch Management-buy-ins, Unternehmensverkäufe und Unternehmensfinanzierungen. Zu den mehr als ein Dutzend Buchpublikationen von Otte zählen u.a. "Der Crash kommt", "Investieren in Biotech-Aktien", "Investieren statt sparen", "The U.S., Japan and Germany in the International Economy", "Fitness und Karriere" und "Amerika für Geschäftsleute".
Professor, Vermögensberater, Buchautor
Köln
maxotte@bu.edu

  • Heute Morgen war ich doch sehr erschrocken, als ich zufällig in Google-News schaute. Die USA wollen nun militärisch in Syrien eingreifen, weil dort angeblich von der Regierung Assad Giftgas eingesetzt worden sei. Noch vor wenigen Wochen hatte eine respektable Kommission der Vereinten Nationen unter Carla Ponti keinen Beweis dafür gefunden und ...
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    am 17.06.2013
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Markus Krall, der Initiator des Projekts zum Aufbau einer europäischen Ratingagentur, gibt endgültig auf. Das Projekt war mit vielen Vorschusslorbeeren gestartet. Auch das Geschäftsmodell sollte ein anderes werden: Investoren und nicht Emittenten sollten die Agentur bezahlen. Josef Ackermann sagte spontan, dass die Deutsche Bank mitmachen würde. ...
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    am 06.05.2013
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Anders sieht es bei Barrick Gold aus. Auf den massiven Einbruch des Goldpreises haben die Goldförderer überproportional mit noch deutlicheren Kursein-brüchen reagiert. Barrick fiel wie ein Stein von 50 Dollar Anfang 2012 auf mittlerweile 19 Dollar. Das Unternehmen ist der größte und solideste Goldförderer der Welt. Nach unseren Berechnungen sollte ...
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    am 29.04.2013
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Geht man nach dem Medianvermögen, ist Deutschland mit 51.000 € je Haushalt das ärmste Land im Euroraum. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Europäischen Zentralbank hervor. Zweitletzter ist die Slowakei mit 61.000 € je Haushalt. Griechenland hat mit 102.000 € ein exakt doppelt so hohes Vermögen wie Deutschland. Und Luxemburg liegt mit ...
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    am 15.04.2013
    in der Rubrik: Nachrichten
  • "Eine Welt aus den Fugen“ nennt der von mir sehr geschätzte Peter Scholl-Latour sein aktuelles Buch. In der Tat: Die Welt IST aus den Fugen. Bei den Spannungen zwischen Nord- und Südkorea werden wir die wahren Hintergründe lange nicht erfahren. Kann es sein, dass ein im Prinzip schwaches Regime wie in Nordkorea auf einmal auf Konflikt umschaltet? ...
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    am 08.04.2013
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Das zypriotische Nein zur Sonderabgabe auf Bankvermögen zeigt, wie sehr die europäische Politik erpressbar ist und wie stark die Finanzlobby auch im Jahr fünf der Finanzkrise das Geschehen lenkt. Es zeigt auch, dass der Euro Gift für den Zusammenhalt in Europa ist und die Völker Europas eher gegeneinander aufwiegelt. Es ist eben nicht so, wie der ...
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    am 25.03.2013
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Wenn Sie noch nicht genug Gold haben, ist jetzt der Zeitpunkt, Ihre Vorräte aufzu-stocken. Der Goldpreis stagniert seit ungefähr zwei Jahren. Aktuell liegt er bei 1.570 Dollar je Unze. Der Höchststand war bei 1.870 Dollar je Unze im Sommer 2011. Die Gefahren für die Weltwirtschaft sind in diesen Jahren nicht kleiner geworden. Im Gegenteil - eine ...
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    am 25.02.2013
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Viele konventionelle Ökonomen weisen darauf hin, dass derzeit keine inflationären Gefahren drohen, weil die Geldmengen nicht wirklich steigen. Zwar explodiert allenthalben die Geldbasis - die Notenbankbilanzen - aber die großen Geschäftsbanken nehmen dieses Geld in ihre Bilanzen, ohne es weiter zu verleihen. Als Folge scheint von dieser expansiven ...
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    am 05.11.2012
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  • Nie gab es so viele Ökonomen wie heute. Fast alle sind durch das "System“ korrumpiert. Über drei Viertel der Lehrstuhlinhaber für Finance haben in den USA schon einmal für das Federal Reserve System gearbeitet. Diese Woche fand in Göttingen die Tagung des ehrwürdigen Vereins für Socialpolitik - der Berufsorganisation der Ökonomen in Deutschland ...
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    am 17.09.2012
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Ab heute ist es offiziell: Wie die amerikanische Federal Reserve und die Bank of England will nun auch die Europäische Zentralbank unbegrenzt Staatsanleihen aufkaufen. Die Enteignung der Sparer und Inhaber von Lebensversicherungen geht einen Schritt weiter. Der Inflationswettlauf nimmt Schwung an. Ich habe seit über einem Jahr prognostiziert, dass ...
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    am 10.09.2012
    in der Rubrik: Nachrichten
  • “Ich schätze es wirklich, dass Sie freiwillig kommen, um mit uns zu sprechen,” sagte Senator Jim DeMint, der anscheinend vergessen hatte, dass J.P. Morgan 400 Milliarden Dollar an Liquidität von der Federal Reserve erhalten hatte und dass die Bankeinlagen vom Staat garantiert werden. "Wir können hier nicht darüber richten, dass Sie zwei Milliarden ...
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    am 06.08.2012
    in der Rubrik: Nachrichten
  • …dann bin ich um den Schlaf gebracht - so dichtet Heinrich Heine vor mehr als 150 Jahren in seinen "Nachtgedanken“. Deutschland zahlt und zahlt für eine Währung, die Europa nicht wirklich hilft. Nach den ersten Griechenland-Rettungspaketen, die keine waren, jetzt die Rettung spanischer Banken. Wenn diese richtig gemacht würde, ergäbe es sogar ...
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    am 23.07.2012
    in der Rubrik: Nachrichten