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Mack & Weise

Mack & Weise
Die Mack & Weise Vermögensverwaltung ist ein unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen, welches im Jahr 1989 von Martin Mack und Herwig Weise gegründet wurde.
Vermögensverwaltung
20354 Hamburg
info@mack-weise.de

  • Zukünftig will die EZB erst dann geldpolitische Bremsmaßnahmen ergreifen, wenn ihre neu formulierten vier Bedingungen erfüllt sind: Die Teuerung muss sich in allen Euro-Staaten angleichen, sie muss "nachhaltig" und nicht "vorübergehend" sein (!?), sie "soll mittelfristig bei etwa 2 Prozent liegen" (damit peilt die EZB nun erst einmal eine [...]
    08.03.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Sollte es via "Trumponomics" tatsächlich gelingen, die US-Wirtschaft wie auch die US-Zinsen "great again" zu machen, dann dürfte es allerdings auch nur eine Frage der Zeit sein, bis an den US-Kreditmärkten abermals großer "Stress" ausbricht. Schließlich lässt schon heute der erstmals seit 2009 wieder über die 1%-Marke gekletterte Referenzzins LIBOR [...]
    08.02.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Nach einer im Jahresverlauf - statistisch - gut laufenden US-Konjunktur hat die Fed im Dezember nun einen weiteren zaghaften Zinsschritt um 0,25%-Punkte gewagt. Zwar signalisierte sie, die Leitzinsen in 2017 durch drei weitere Schritte in Richtung Zinsnormalisierung bewegen zu wollen, doch könnte dem, trotz der drohenden Teuerung, ein gewichtiger [...]
    10.01.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Je stärker die Inflationserwartungen im November anstiegen, desto intensiver wurden die "dumping"-Interventionen, was letztlich dazu führte, dass der Goldpreis vom Trump-Top gerechnet bis Ende November rund 12% verlor.
    07.12.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Weder Mario Draghi noch Janet Yellen wollen bis dato irgendeine Blasenbildung an den Finanzmärkten erkennen. Dabei sind doch die direkten Folgen ihrer money-for-nothing-Politik nicht nur an den rekordhohen Indexständen ablesbar, sondern auch an dem grassierenden "financial engineering"-Wahn der Unternehmen. Hatten die US-Firmen schon im Vorjahr [...]
    11.11.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Zwar sollen nun die US-Zinsen im kommenden Jahr eventuell oder auch gewiss bis zu dreimal angehoben werden, doch darauf wetten sollte man besser nicht. Denn seit der "Magier" Alan Greenspan den "Markt" 1994 (letztmalig) mit einer von diesem nicht erwarteten Zinsanhebung "schockte", lässt man sich in der Fed - dem Wohlstandseffekt "zuliebe" - von [...]
    07.10.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Trotz des hinlänglich bekannten Erfindungsreichtums der US-Statistiker zur Erzwingung eines möglichst hohen Wirtschaftswachstums (auf dem Papier) mussten diese in einer zweiten Schätzung des diesjährigen US-Wachstums eine Abwärtsrevision vornehmen. Unterm Strich blieb nur ein mickriges Halbjahreswachstum von 0,5% übrig, welches auch dann nicht [...]
    09.09.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Die Notenbanken sind bereits heute die größten Gläubiger ihrer Staaten. So nennt die Deutsche Bundesbank bereits knapp 20% aller deutschen Staatsschulden ihr Eigen. Bis Ende 2017 soll Spaniens Notenbank rund 23% (aktuell 14%), die Italiens rund 16% (aktuell 8%) und die Frankreichs rund 20% (aktuell 11%) der nationalen Staatsschulden aufgekauft [...]
    06.08.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Eine so optimistische Ansage der Fed-Chefin erstaunt, war doch das US-Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2016 trotz der neu eingeführten, alles besser erscheinen lassenden Berechnungsmethodik mit zuletzt aufwärtsrevidierten 0,2% nicht nur eine klare Enttäuschung, sondern auch eine zweifelsfreie Bestätigung der nunmehr bereits seit dem Frühjahr [...]
    06.06.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Ihre Spareinlagen bringen keine Zinseinkünfte mehr? Kein Problem, meinte kein Geringerer als der EZB-Chef Mario Draghi in Richtung seiner deutschen Kritiker, soll doch nach dessen jüngster Aussage der Realzins "heute höher als im Durchschnitt der 1990er Jahre“ liegen?! Neben dieser glatten Zins-Lüge hatte der EZB-Chef für die Deutschen aber auch [...]
    09.05.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • "Wenn die Zinsen negativer werden, dann werden die Verluste auf der rechten Seite der Bilanz größer. Wir hoffen, dass das klar ist." Doch obwohl nicht nur Deutsche Bank-Chef Cryan die EZB-Vorderen im Vorfeld ihrer März-Ratssitzung eindringlich vor einer weiteren Intensivierung ihrer Negativzinspolitik und der damit Hand in Hand einhergehenden [...]
    08.04.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Der insbesondere seit der Finanzkrise verbreitete Glaube, dass die Notenbanken quasi omnipotent seien und sich sämtliche Finanzprobleme via Gelddrucken oder Negativzinsen in den Griff bekommen ließen, erhielt im Februar mehr als einen deutlichen Dämpfer. So verfehlte die Erklärung des japanischen Notenbank-Chefs Kuroda Ende Januar, nun ebenfalls in [...]
    07.03.2016
    Rubrik: Nachrichten



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