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Markus Blaschzok

Markus Blaschzok
Markus Blaschzok, Dipl.-Betriebswirt (FH), CFTe, ist Autor eines bekannten Marktkommentars mit dem Schwerpunkt auf Edelmetalle, Rohstoffe und Austrian Economics, sowie eines Premium-Informationsdienstes für Händler und Investoren.

Vor der Gründung von Blaschzok Research im Jahr 2010 war er Chef-Analyst bei einem international tätigen Edelmetallhändler mit Sitz in München und ist auch heute in dieser Position für GoldSilberShop.de noch zusätzlich tätig.

Seit dem Jahr 2001 ist er im Berufsverband der Technischen Finanzmarktanalysten (VTAD). Der frühe Verfechter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, der bereits 2007 seine Diplomarbeit über diese ökonomische Denkrichtung schrieb, verfolgt einen ganzheitlichen Analyseansatz.

Sein regelmäßig erscheinender Report zu den Commitment of Traders Daten für die US-Terminbörsen, bietet Tradern und Investoren einen Vorteil im Handel an den Weltmärkten. Die wöchentliche Analyse zur Manipulation am Gold- und Silbermarkt durch Regierungen und Notenbanken ist einzigartig im deutschsprachigen Raum, da er diese als einer der Wenigen im praktischen Handel beweisen kann und zum Vorteil nutzt. Er hält Vorträge zu Themen der Österreichischen Schule, Trading sowie weiteren wirtschafts- und geldpolitischen Themen.
Chefanalyst / Geschäftsführer
92224 Amberg
info@blaschzokresearch.de

  • Ein echter Crash am Aktienmarkt würde wohl am Ende des Tages auch wieder ein neues QE-Programm seitens der US-Notenbank erzwingen und der restriktiven Geldpolitik von Janet Yellen ein schnelles Ende bereiten. In dieser Erwartung sackte der Dollar gestern kurzzeitig ab und der Euro legte noch einmal auf 1,185 $ über einen halben US-Cent zu. Auch [...]
    20.10.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Die Politik der Europäischen Zentralbank konnte der Wirtschaft mit ihrer Druckerpresse jedoch nicht helfen und die keynesianische Vorstellung, mit dem Drucken von Geld Nachfrage und so Wohlstand zu erschaffen, erweist sich als Unsinn. Obwohl die Geldmenge M1 im Euroraum seit dem Jahr 2008 um über 70% ausgeweitet wurde, stieg das BIP nicht [...]
    13.10.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • In Zukunft könnten also weitere Sezessionsbestrebungen Druck auf den Euro ausüben. In diesem Fall würde sicherlich die EZB sofort Gewehr bei Fuß stehen und ihren Euro durch das Drucken von weiteren Milliarden oder gar Billionen von Euro retten. Der Kaufkraft des Euros wird dies schaden und so bleiben die Unsicherheiten in der Eurozone nicht nur [...]
    11.10.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Das Drucken von neuem Geld sorgt auch für einen Umverteilungseffekt hin zu jenen mit hohen Schulden, wie Staaten, Banken und wenigen Großunternehmen, während die kleinen Bürger immer ärmer werden. Diese vermeintlich soziale Politik auf Schulden und Umverteilung geht auf die Kosten der breiten Masse und insbesondere der kleinen Leute, die keine [...]
    30.09.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Nach einer erneuten fast zehnjährigen Boomphase ist es nun möglich, dass die US-Notenbank mit ihrem Wechsel der Geldpolitik diese Blasen anstechen wird und der Bustzyklus mit einer Rezession oder gar Depression beginnen wird. Sollte die US-Notenbank ihren aktuellen Kurs fortsetzen und auch die EZB ihr Ankaufprogramm einstellen, so wäre es denkbar [...]
    22.09.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Vor neun Jahren hatte die US-Notenbank FED bekanntgegeben Schrottanleihen am offenen Markt aufkaufen zu wollen und diese in ihre Bilanz aufzunehmen, um frisch gedrucktes Geld an das vor dem Kollaps stehende Bankensystem zu verteilen. Die Banken hatten die Einlagen der Kunden um ein Vielfaches verliehen, sodass sie ihr Eigenkapital um das Zwanzig [...]
    21.09.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Die Preise in Deutschland stiegen im August zum Vorjahr mit einem Plus von 1,8% wieder stärker an. Das angepeilte offizielle Ziel der jährlichen Euroentwertung durch die Europäische Zentralbank liegt bei zwei Prozent. Real dürften dies hingegen 6% bis 8% Geldentwertung pro Jahr entsprechen, wenn man den Produktivitätszuwachs berücksichtigt und [...]
    15.09.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Von den Massenmedien unbemerkt, schossen die Preise für Gold und Silber in den vergangenen zwei Monaten deutlich nach oben, wobei Gold zum Ende der vergangenen Woche ein Hoch bei 1.357 $ erreichte. Gold in US-Dollar konnte seit dem Test der Unterstützung bei 1.200 $ binnen nur zweier Monate über 150$ je Feinunze ansteigen. Aktuell kämpft Gold mit [...]
    12.09.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Es handelt sich aktuell um eine gigantische Blase, deren Ausgang ungewiss ist. Womöglich wird die Blase der Kryptowährungen nebst der Tulpenzwiebelblase oder dem Kursverlauf der Telekomaktie eines Tages als Inbegriff der Spekulationsblasen in die Geschichtsbücher eingehen. Ich habe selbst erst vor zwei Jahren den Bitcoin bei 250 $ zum Kauf [...]
    02.09.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Bis auf fast 1.300 $ konnte der Goldpreis heute ansteigen und auch der Silberpreis steht mittlerweile wieder bei 17,20 $ je Feinunze. Viele Gründe sind für den aktuellen Anstieg verantwortlich. Zum einen ist es die Angst vor geopolitischen Risiken, da die Möglichkeit eines Konflikts mit Nordkorea in den Medien sehr heiß gekocht wird. Während einige [...]
    18.08.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Der Goldpreis glänzt seit einem Monat wieder und erreichte mittlerweile ein Hoch von 1.292 $. Die Medien schieben den Anstieg von 32 $ allein in dieser Woche auf die vermeintlich politischen Spannungen zwischen den USA und Nordkorea. Die Geschichte hat den Kommunismus bzw. Sozialismus längst als utopischen Unsinn, der nur Armut, Leid, Tod und [...]
    12.08.2017
    Rubrik: Marktberichte
  • Nach den neuesten Zahlen des World Gold Council war die Goldnachfrage im zweiten Quartal 2017 mit 953,4 Tonnen rund 10% geringer als im vergleichbaren Vorjahresquartal. Im ersten Halbjahr war die Nachfrage 14% geringer mit 2003,8 Tonnen. Die Zentralbanken kauften mit 176,7 Tonnen im ersten Halbjahr in etwa so viel wie im Vorjahreszeitraum. Die [...]
    09.08.2017
    Rubrik: Marktberichte



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