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Prof. Dr. Thorsten Polleit

Prof. Dr. Thorsten  Polleit
Seit April 2012 ist Dr. Thorsten Polleit Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH. Davor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. 

Seit 2014 ist er Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth (www.rw.uni-bayreuth). Thorsten Polleit ist Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland (www.misesde.org) und Partner der Polleit & Riechert Investment Management LLP (www.polleit-riechert.com).

Seine persönliche Website ist: www.thorsten-polleit.com.
Chefvolkswirt Degussa Goldhandel GmbH
Frankfurt am Main
thorsten.polleit@degussa‐goldhandel.de

  • Der Rat der Europäischen Zentralbank hat auf seiner heutigen Sitzung die Leitzinsen unverändert gehalten (Leitzins: 0,0%, Depositenzins: -0,4%). Der Entscheid war keine Überraschung. Von Januar bis Ende September 2018 - möglicherweise sogar darüber hinaus - will die EZB Anleihen für 30 Mrd. Euro pro Monat kaufen.
    14.12.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Vor allem im aktuellen Umfeld scheinen die Einstiegspreise für die "Währung Gold" immer noch relativ günstig zu sein. Mit dem Halten von Gold besteht eine begründete Hoffnung, der Entwertung des ungedeckten Papiergeldes, die sich ja bereits vollzieht wirksam die Stirn bieten zu können. Zudem ist Gold eine Versicherung gegen Zahlungsausfälle. Banken [...]
    11.12.2017
  • Die Niedrigzinspolitik übt letztlich einen Abwärtssog auf alle Renditemöglichkeiten in der Volkswirtschaft aus, eingeschlossen die Renditen, die im Aktienmarkt erzielt werden können. Fällt der Zins weiter, wird es für Investoren attraktiver, Aktien zu kaufen. Die steigende Nachfrage lässt die Kurse steigen. Dadurch fallen die Renditeaussichten für [...]
    09.12.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Doch irgendwann wird der Staat zu groß, lässt die Qualität seiner Leistungen sichtbar nach, treten die von ihm verursachten Schäden immer offener zutage: Partikularinteressen verschaffen sich im politischen Apparat zusehends Vorteile auf Kosten der Allgemeinheit, Verteilungskämpfe werden schärfer, Wachstums- und Wohlfahrtszugewinne schwächen sich [...]
    27.11.2017
  • Käme es zu Zinssteigerungen, und zeigten sich die für viele schmerzlichen Folgen - wie Konjunktureinbruch, Pleiten von Firmen, Arbeitslosigkeit und Staats- und Bankenpleiten -, würden die Rufe nach einer Rückkehr zur Nullzinspolitik rasch wieder laut. Unter diesen Bedingungen ist es wahrscheinlich, dass es bis auf weiteres weitergeht mit dem [...]
    26.11.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Von den angebotenen und nachgefragten Mengen lässt sich nicht unmittelbar auf den (markträumenden) Goldpreis schließen. Man kann beispielsweise nicht per se sagen, nur weil die gehandelten Goldmengen hoch sind, ist der Goldpreis hoch; oder nur weil die gehandelte Menge gering ist, ist der Preis niedrig. Vielmehr haben die umgesetzten Mengen keine [...]
    25.11.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Die Zentralbanken haben sich in den letzten Jahren den Finanzmärkten als "Retter in der Not" präsentiert (und haben damit geschafft, nicht als eigentlicher Verursacher der Krise in Erscheinung zu treten). Das hat Folgen. Die Finanzmärkte erwarten nun, dass die Zentralbanken sich auch künftig als Retter betätigen. Die Zentralbankräte lassen daran [...]
    13.11.2017
  • Die Niedrigzinsphase dauert nicht nur weiter an. Sie dürfte vor allem auch die Bewertungen auf den Aktienmärkten und damit die Aktienkurse weiter in die Höhen treiben. Die "digitale Revolution" ist in vollem Gange. Sie verändert die Art und Weise, wie, wo und wann Kunden sich informieren und kaufen, und wie, wo und wann Unternehmen produzieren und [...]
    11.11.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Eine flache Zinskurve macht es für Banken weniger attraktiv, Kredite zu vergeben: Sie verdienen weniger (oder gar nichts mehr) aus der Fristentransformation, das heißt von der Vergabe langlaufender Kredite, die mit kurzlaufenden Mitteln finanziert werden. Ebbt aber der Zustrom von neuen Bankkrediten ab, so gerät die Konjunktur ins Straucheln [...]
    30.10.2017
  • Im Zuge der "Euro-Rettung" kommt es zudem zu Haftungsexzessen: Bürger in Land A müssen de facto für die Schulden der Bürger in Land B geradestehen und werden zudem auch noch für die Verluste der dortigen Banken zur Ader gelassen. Dass das Unmut schafft, liegt auf der Hand. Vor allem aber die Flüchtlings- und Migrationskrise wirkt explosiv auf den [...]
    29.10.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Geldwertschwund, das Entstehen und Platzen von Spekulationsblasen, das heftige Auf und Ab des Wirtschaftsgangs - die gefürchteten "Boom-und-Bust"-Zyklen - sind unmittelbarer Ausdruck der verzerrten monetären Verhältnisse, die die Zentralbanken herbeiführen. Die Leidtragenden: Die breite Bevölkerung, die sich nicht intensiv mit dem [...]
    28.10.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Auf der heutigen Sitzung hat der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschlossen, die Zinsen unverändert zu lassen (Leit- und Spitzenrefinanzierungszins: jeweils 0,0 Prozent, Einlagenzins: minus 0,4%). Bis Ende 2017 werden die monatlichen Anleihekäufe noch 60 Mrd. Euro betragen, ab Januar 2018 werden sie auf 30 Mrd. Euro monatlich abgesenkt.
    26.10.2017
    Rubrik: Nachrichten



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