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Prof. Dr. Thorsten Polleit

Prof. Dr. Thorsten  Polleit
Seit April 2012 ist Dr. Thorsten Polleit Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH. Davor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. 

Seit 2014 ist er Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth (www.rw.uni-bayreuth). Thorsten Polleit ist Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland (www.misesde.org) und Partner der Polleit & Riechert Investment Management LLP (www.polleit-riechert.com).

Seine persönliche Website ist: www.thorsten-polleit.com.
Chefvolkswirt Degussa Goldhandel GmbH
Frankfurt am Main
thorsten.polleit@degussa‐goldhandel.de

  • Hier und da war jüngst zu hören, die Europäische Zentralbank (EZB) erwäge, vielleicht künftig auch Aktien (in Form von ETFs) zu kaufen. Dies biete ihr eine weitere Möglichkeit, um die Geldmenge auszuweiten: Kauft die EZB zum Beispiel einen Aktienindex-ETF an der Börse, dann bezahlt sie den Kaufpreis mit neu geschaffenen Euro. Die auf diese Weise [...]
    03.09.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Das internationale Zinsumfeld war in den letzten Jahren eine sehr wichtige Bestimmungsgröße für die Bewegungen der Edelmetallpreise. Auch künftig dürften die Zinsen ihre besondere Bedeutung für die Edelmetallpreise nicht verlieren.
    27.08.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Sollten jedoch einmal die Inflationssorgen aus ihrem Schlummer erwachen, ändert sich das Bild. Dann wird es brenzlig. Wenn nämlich erwartet wird, dass das Geld seine Kaufkraft einbüßt, knickt die Geldnachfrage ein. Die Menschen beginnen, ihr Geld verstärkt gegen andere Güter einzutauschen. Die Folge sind steigende Güterpreise. Bei einer breit [...]
    22.08.2016
  • Die Bilanzsumme der EZB ist im Juni 2016 auf knapp 3.300 Mrd. Euro angeschwollen - insbesondere aufgrund der Anleihekäufe. Das Eigenkapital liegt hingegen mehr oder weniger unverändert bei nur etwas mehr als 100 Mrd. Euro. Die EZB hat in den letzten Jahren erheblich vom steigenden Goldpreis profitiert. Vor allem dadurch ist die sogenannte [...]
    21.08.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Um Kredite und Geld produzieren zu können, brauchen Banken vor allem zweierlei: Zentralbankgeld und Eigenkapital. Banken brauchen Zentralbankgeld, um zum Beispiel Zahlungen untereinander abzuwickeln, den Bargeldwünschen ihrer Kunden nachzukommen und eine Zahlungsreserve halten zu können. Das Zentralbankgeld wird von der Zentralbank bereitgestellt [...]
    20.08.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Besonders problematisch ist dabei, dass der Euro-Bankenapparat eine gewaltige Größe hat: Die Bilanzsumme aller Euro-Banken beläuft sich auf 31,7 Billionen Euro, das sind etwa 319 Prozent des Euroraum-Bruttoinlandsproduktes. Der Euro-Bankenapparat ist damit der größte der Welt. Seine "Rettung" wird weitreichende Folgen haben, nicht nur für den Euro [...]
    08.08.2016
  • Und genau das ebnet der Inflation den Weg. Inflation ist nämlich ein monetäres Phänomen: Steigt die Geldmenge, steigen auch die Preise - beziehungsweise sie fallen höher aus im Vergleich zu einer Situation, in der die Geldmenge nicht ausgeweitet worden wäre. Wie kann man dem Kaufkraftverlust der Ersparnisse, der in einem andauernden Umfeld [...]
    07.08.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Volkswirtschaftlich gesprochen macht die Rückkehr zu höheren Zinsen eine Neuausrichtung der Wirtschaft erforderlich: Die Produktionsleistung, die durch die Investitionen geschaffen wurde, entspricht nicht (mehr) den Nachfragewünschen und -möglichkeiten der Volkswirtschaft. Höhere Zinsen entpuppen die Investitionen als fehlerhaft, und die [...]
    06.08.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Der Goldpreis ist das Ergebnis aus dem Zusammenspiel vieler internationaler Faktoren. Dass er durch nur "einen" Faktor erklärt wird, ist natürlich unplausibel. Allerdings kann es Faktoren geben, die andere preisbestimmende Faktoren widerspiegeln. Dazu dürften zum Beispiel die Bilanzsummen der Zentralbanken zählen. Ihr Anwachsen spiegelt nämlich das [...]
    25.07.2016
  • Nach dem Brexit befindet sich der Euro in einer prekären Lage. Anleger sollten ein "Euro-Klumpenrisiko" meiden. Der "Brexit" hat die Europäische Union in ihren Grundfesten erschüttert. Vor allem aber hat er das Fundament, auf dem der Euro ruht, schwer beschädigt. Das wird unmissverständlich deutlich, wenn man sich die Überlegungen vor Augen führt [...]
    11.07.2016
  • Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Denn wie kann der Anleger gewiss sein, dass der Goldpreis hinreichend hoch ist, so dass man Gold verkaufen und Aktien kaufen sollte? Wie kann man wissen, ob der Goldpreis tief genug ist, dass man Gold kaufen und Aktien verkaufen sollte? Es mag Anleger geben, die das richtige Gespür besitzen, um [...]
    10.07.2016
    Rubrik: Nachrichten
  • Es handelt sich um einen Versuch, dem "fairen" Goldpreis auf die Spur zu gelangen. Die Faktoren, die in der Vergangenheit den Goldpreis erklären konnten, müssen künftig nicht in der gleichen Weise Erklärungskraft aufweisen. Zudem könnten zusätzliche Faktoren hinzukommen, die die bisherige Aussagekraft der Langfristschätzung verändern.
    Vor allem ist [...]
    09.07.2016
    Rubrik: Nachrichten



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