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Prof. Dr. Thorsten Polleit

Prof. Dr. Thorsten  Polleit
Seit April 2012 ist Dr. Thorsten Polleit Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH. Davor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. 

Seit 2014 ist er Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth (www.rw.uni-bayreuth). Thorsten Polleit ist Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland (www.misesde.org) und Partner der Polleit & Riechert Investment Management LLP (www.polleit-riechert.com).

Seine persönliche Website ist: www.thorsten-polleit.com.
Chefvolkswirt Degussa Goldhandel GmbH
Frankfurt am Main
thorsten.polleit@degussa‐goldhandel.de

       

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    Übrigens ist es sehr ungewöhnlich, dass die KGVs der Aktienmärkte unter den KGVs der langfristigen Anleihemärkte liegen. Das kann als ein Hinweis dafür gewertet, dass sich auf den Anleihemärkten eine extreme "Blase", eine "Super-Blase", herausgebildet hat. Damit stellen sich drei Fragen: (1) Wie lange kann solch eine Blase fortbestehen? (2) Welche [...]
    26.06.2017
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    Der geldpolitische Ausnahmezustand, der seit Jahren herrscht, wird sich wohl kaum mehr beenden lassen. Bei einem "Ausnahmezustand" hebt der Staat Grundrechte auf und greift zu "außerordentlichen Maßnahmen". Typischerweise geschieht das im Kriegsfall, bei Aufständen und im Zuge von Naturkatastrophen. Mittlerweile haben viele Staaten jedoch eine neue [...]
    13.12.2016
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    Dass die Zukunft unsicher ist, ist bekannt. Und auch, dass Unsicherheit verschiedene Ausprägungen haben kann. Da gibt es zum einen die "bekannten Unbekannten", und zum anderen gibt es die "unbekannten Unbekannten". Über letztere lässt sich leider herzlich wenig sagen - weil sie nun einmal unbekannt sind. Mit ersteren hingegen kann und sollte sich [...]
    24.01.2017
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    Macht die US-Geldpolitik weiter wie bisher -, schafft sie also neue US-Dollar per Kreditvergabe "aus dem Nichts", steht natürlich auch eine konjunkturelle Belebung in Amerika auf tönernen Füßen. Es wird weiterhin auf Pump gelebt, und Fehlallokationen stellen sich ein. Früher oder später wird der Boom von einem Bust eingeholt. Also auch wenn die [...]
    28.11.2016
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    Wenn also der Zins, nachdem er lange Zeit künstlich auf einem sehr niedrigen Niveau gehalten wurde, wieder steigt, wird es zwangsläufig Wachstums- und Beschäftigungsverluste geben (müssen). Ein Zinsanstieg ist nicht ohne eine unerwünschte Konjunktureintrübung oder gar handfeste Wirtschaftskrise zu haben. Das scheint - zusätzlich zur [...]
    20.03.2017
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    Der Euro gerät in zusehends schwierigeres Fahrwasser. Für Anleger aus dem Euroraum bleibt Gold die "bessere Währung". Seit Verkündung des Wahlsieges von Donald J. Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika hat der Wind auf den Finanzmärkten gedreht: Die Zinsen haben angezogen. Das hat sich - aufgrund einer Reihe von [...]
    23.12.2016
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    Das heutige Fiat-Geld ist so gesehen aus mindestens zwei Gründen problematisch. Erstens: Die staatlichen Zentralbanken verändern die Fiat-Geldmenge nach politischem Kalkül und verschlechtern dadurch die Fähigkeit des Geldes, seine Funktion in der Wirtschaftsrechnung leisten zu können: Die Vermehrung der Geldmenge verändert künstlich die relativen [...]
    10.07.2017
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    Der Anstieg konnte jedoch den Nachfragerückgang aus den industriellen Verwendungen, dem Schmucksektor sowie nach Münzen und Barren nicht kompensieren. Weltweit ging die Silberproduktion 2016 um 0,6 Prozent auf 885,8 Millionen Feinunzen zurück. Der physische Nachfrageüberhang im Silbermarkt fiel 2016 damit auf 20,7 Millionen Feinunzen nach 111,8 [...]
    07.08.2017
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    Wann könnte der EZB-Kurswechsel kommen? Derzeit wird auf den Finanzmärkten die Wahrscheinlichkeit auf etwa 50 Prozent eingestuft, dass die EZB den Einlagezins im Januar 2018 auf null Prozent zurückführt. Gut denkbar ist jedoch, dass das früher geschieht. Für Anleger dürfte ein solcher Kurswechsel aber - wie bereits erwähnt - keine Verbesserung [...]
    03.04.2017
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    Und das heißt, die EZB muss angeschlagene Staaten und vor allem das Euro-Bankensystem zahlungsfähig halten. Dazu bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Kreditzinsen auf sehr niedrigen Niveaus zu halten. Zudem muss die EZB auch die elektronische Notenpresse laufen lassen, weil private Investoren kein Interesse mehr haben, ausfallgefährdete [...]
    31.10.2016



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