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Gold: Bodenbildung wahrscheinlich

30.09.2014  |  Clive Maund
Vielleicht erinnern sich einige von Ihnen noch an die Goldbarren-Automaten, die vor einigen Jahren plötzlich an vielen Flughäfen und anderen Orten auftauchten, sie waren ein Hinweis auf ein Top. Falls diese Automaten überhaupt noch dort stehen, dann werden sie inzwischen zu Getränke- und Süßigkeiten-Automaten umfunktioniert worden sein, das wäre ein positives Signal für Gold.

Gold ist für eine in Kürze stattfindende Erholung bereit, weil es so überverkauft ist: Die COTs und die Stimmungsindikatoren haben extremen Bodenbildungscharakter, zudem ist der Dollar krass überkauft und in einer schwierigen Lage, die eine technische Reaktion nahelegt.

Auf dem 6-Monate-Chart für Gold können Folgendes sehen: Nach einem eher steilen Einbruch in diesem Monat, hat es sich in der letzten Woche an einer Bodenbildung versucht, dabei sind einige Kerzen im Chart aufgetaucht, die schon einen positiveren Eindruck machen. In den kurz- wie mittelfristigen Oszillatoren ist Gold überkauft, es befindet sich zudem in einer Unterstützungszone oberhalb der Tief von Juni und Dezember letzten Jahres - ein guter Ausgangspunkt für eine Kurswende nach oben.

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Auf dem 4-Jahre-Chart sehen wir, dass sich Gold immer noch innerhalb seines potentiellen Bodenbildungsmusters befindet, das sich seit Juni letzten Jahres zu formieren begann, es hat sich in Richtung der unteren Grenze der Unterstützung bewegt. Auch wenn dieser vermeintliche Boden ein Fortsetzungsmuster sein könnte, das einen erneuten Kursrückgang einleitet, so legen doch die COTs und Stimmungsindikatoren nah, dass Gold jetzt tatsächlich wieder steigen wird.

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Auf dem 15-Jahre-Chart für Gold können wir nun sehen, dass Gold scheinbar begonnen hat, seinen langfristigen Aufwärtstrend nach unten zu durchbrechen, bislang ist dieser Durchbruch aber nur marginal.

Der jetzt positive COT als auch die Stimmungsindikatoren legen jedoch nah, dass es sich um einen falschen Durchbruch gehandelt hat - oder aber eine “Bärenfalle" - und dass Gold bald wieder steigen wird, um ein einen neuen großen Aufwärtstrend einzuleiten.

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