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Rohöl, US-Staatsschulden und Silber

29.12.2014  |  Gary E. Christenson
Schlussfolgerung:

Rohöl- und Silberkurs sind schon früher eingebrochen und sie werden es wieder tun. Aber die eine Konstante, die in unserem Finanzuniversum zumindest für die nahe Zukunft unausweichlich scheint, sind wachsende Schulden. Rohöl- und Silberkurs werden den steigenden Schulden folgen.

Betrachten Sie die folgende Grafik der monatlichen Rohölpreise. In den letzten 26 Jahren ist der Kurs um 65%, 59%, 54% und 76% zusammengebrochen. Der aktuelle Zusammenbruch beträgt bislang etwa 51%.

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Betrachten Sie die folgende Grafik der monatlichen Silberpreise. Man kann ähnliche Einbrüche von 64%, 46%, 51% und 68% seit 1986 beobachten. Der Kurs stieg nach diesen Einbrüchen und bewegte sich deutlich nach oben. Manchmal dauerte es Jahre, aber genau wie die Staatsschulden hat sich der Silberkurs seit 1913 deutlich erhöht.

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Betrachten Sie die US-Staatsschulden, welche derzeit bei über 18 Billionen $ = 18.000.000.000.000 $ liegen. Nicht gedeckte Verbindlichkeiten, welche zehnmal größer sein könnten, werden in den folgenden Grafiken nicht einmal berücksichtigt. Passen Sie die Staatsschulden an das Bevölkerungswachstum an, damit wir nur die Pro-Kopf-Schulden sehen. Wie erwartet, steigen diese exponentiell nach oben und haben sich seit dem 11. September 2001 vervielfacht.

Dem Anstieg der Staatsschulden folgt ein Anstieg der im Umlauf befindlichen Währung und der Preise für die meisten Rohstoffe und Konsumgüter. Betrachten Sie die Grafiken für die an die Bevölkerung angepassten Staatsschulden, Rohöl, Silber und den S&P 500 Index - alle zeigen einen jährlichen Durchschnitt der wöchentlichen Kurse. Beachten Sie, dass alle Kurse für die Vergleichbarkeit 1971 auf 1,0 indiziert wurden.

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