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Fission Uranium erbohrt bisher größte Verbundmineralisierung auf PLS mit 36,72 m außerhalb des messbaren Skalenbereichs (Linie 600E)

27.01.2014  |  IRW-Press
Insgesamt 111,5 m gemischte Mineralisierungen

Fission Uranium Corp. ("Fission" oder “das Unternehmen") freut sich, die Ergebnisse der ersten fünf Löcher des Winterbohrprogramms auf PLS in Saskatchewan, Athabasca Basin bekannt zu geben. Von besonderer Bedeutung ist Loch PLS14-129 (Linie 600E) mit 36,72 m Verbundmineralisierung mit Graden die oberhalb dem messbaren Skalenbereich (>9999 cps) in flacher Tiefe liegen, inklusive einem separaten Intervall von 9,5 m durchgängiger Radioaktivität. Das Loch erbrachte die mächtigste und stärkste Skalierung die jemals auf PLS gemessen worden ist. Es übersteigt bei weitem das Loch PLS13-075 (Linie 330E), welches auf 21,65 Verbundmineralisierung außerhalb der Skalierung und später analysiert mit 21,76 % U308 über 21,5 m und 9,08% U308 über 54,5 m lag (siehe Unternehmensmeldung vom 4. September 2013).

Alle fünf Löcher trafen auf Verbundmineralisierungen außerhalb der Skalierung und haben weiter die Lücken zwischen den Zonen R390E bis R945E verringert. Insgesamt hat sich die Distanz zwischen den mineralisierten Zonen um ca. 45 m (12%) verringert.


Bohrhöhepunkte waren:

• PLS14-129 (Linie 600E)

o 111,5 m gesamt Verbundmineralisierung (56,0 m - 268,0 m) inklusive 36,72 m Verbundmineralisierung über den Skalenbereich (größer als 9999 cps) Radioaktivität

• PLS14-126 (Linie 780E)

o 64,5 m gesamt Verbundmineralisierung (131,0 m - 374,0 m) inklusive 3,09 m Verbundmineralisierung über den Skalenbereich (größer als 9999 cps) Radioaktivität

• PLS14-125 (Linie 570E)

o 88,0 m gesamt Verbundmineralisierung (70,0 m - 240,5 m) inklusive 1,96 m Verbundmineralisierung über den Skalenbereich (größer als 9999 cps) Radioaktivität

Commodity-TV Interview: http://bit.ly/Mjx57V


Ross McElroy, President, COO und Chefgeologe von Fission sagte:

"PLS14-129 ist das bisher stärkste Loch auf PLS - es überschreitet die gesamte Verbundmineralisierung von Loch PLS13-075 um über 50%. Unter Berücksichtigung, dass Bohrloch PLS13-075 zu einem der besten Bohrlöcher im gesamten Athabasca Basin gehört, ist das ein unglaublicher Start für das Winterprogramm. Die heutigen Ergebnisse verkleinern auch erheblich die Lücken zwischen den Zonen. Ein weiterer Beweis, dass das System aus einer großen Zone besteht."


Linie 570E:

• Bohrloch PLS14-125 wurde als vertikales Loch gefasst und auf eine Tiefe von 359,0 m abgebohrt. Der Bohrkragen liegt ca. 15 m im Gitter westlich von PLS13-106. Das Grundgestein wurde auf 55,7 m angetroffen. Ein Quarzgneis tritt auf 55,7 m bis 82,6 m auf. Von 82,6 m bis 338,8 m in der Lithologie ist ein pelitischer Gneis (graphitisch und sulfidisch) dominierend mit mehrfachen Abschnitten mit nicht gleichverteilten Mylonit (von 1,7 m bis 6,3 m Mächtigkeit). Ein diabasischer Erzgang tritt von 338,8 m bis 341,8 m auf. Von 341,8 m bis 359,0 m (EOH) dominiert semi-pelitischer Gneis. Anormale Radioaktivität tritt ab 89,0 m übereinstimmend im Übergang in einen pelitischen Gneis auf. Eine Gesamtverbundmineralisierung mit 88,0 m tritt innerhalb eines Abschnitts mit 170,5 m (70,0 m bis 240,5 m) auf in neun variablen radioaktiven mineralisierten Abschnitten mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 29,5 m, die durch nicht mineralisierte Abschnitte getrennt werden mit Mächtigkeiten von 2,5 m bis 23,5 m. Eine Gesamtverbundmineralisierung mit 1,96 m außerhalb der messbaren Radioaktivität tritt in etlichen diskreten Abschnitten auf mit Mächtigkeiten von 0,08 m bis 0,5 m.


Linie 600E:

• Das Bohrloch PLS14-129 wurde als vertikales Loch gefasst und auf 344,0 m Tiefe gebohrt. Der Bohrkragen liegt ca. 15 m östlich im Gitter von PLS13-098. Das Grundgestein wurde auf 55,9 m durchteuft. Ein pelitischer Gneis tritt von 55,9 m bis 286,3 m auf. Gelegentlich treten alternierende Abschnitte aus Quarzgneis auf zwischen 172,8 m bis 189,9 m. Von 286,3 m bis 344,0 m (EOH) dominiert ein semi-pelitischer Gneis Anormale Radioaktivität tritt ab dem oberen Grundgestein ab 56,0 m auf übereinstimmend mit deinem pelitischen Gneis der oft innerhalb schon bestimmter massiver Uranmineralisierungen auftritt, wo die beherbergende Lithologie diese verdeckt. Es tritt eine Verbundmineralisierung mit 111,5 m auf innerhalb eines Abschnitts mit 212,0 m (56,0 m bis 268,0 m) mit neun variablen radioaktiv mineralisierten Abschnitten mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 38,0 m die durch nicht mineralisierte Abschnitte getrennt werden mit Mächtigkeiten von 3,0 m bis 46,0 m. Es wurde eine Verbundmineralisierung von 36,72 m außerhalb des radioaktiven Messbereichs gefunden in etlichen diskreten Abschnitten mit Mächtigkeiten von 0,05 m bis 9,5 m.


Linie 780E:

• Bohrloch PLS14-126 wurde als vertikales Bohrloch gefasst und auf eine Tiefe von 443,0 m gebohrt. Der Bohrkragen liegt ca. 10 m südlich im Gitter von PLS13-080. Das Basisgestein wurde auf 54,3 m durchteuft. Vorkommend ist ein semi-pelitischer Gneis von 54,3 m bis 67,8 m. Von 67,8 m bis 381,4 m dominiert ein pelitischer Gneis (graphitisch und sulfidisch) mit etlichen alternierenden Abschnitten von quarzischem Gneis der zwischen 95,9 m und 233,6 m auftritt und ab und zu Abschnitte von nicht gleichmäßig verteilten Mylonit besitzt. (1,0 m bis 8,3 m mächtig). Von 381,4 m bis 443,0 m (EOH) verändert sich die Lithologie in einen semi-pelitischen Gneis. Anormale Radioaktivität tritt ab 131,0 m auf. Die Gesamtverbundmineralisierung liegt bei 64,5 m innerhalb eines Abschnitts mit 243,0 m (131,0 m bis 374,0 m) und 11 variabel radioaktiv mineralisierten Abschnitten mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 30,0 m die durch nicht mineralisierte Abschnitte mit Mächtigkeiten von 2,5 m bis 72,5 m getrennt werden. Es konnte eine Gesamtverbundmineralisierung von 3,09 m gemessen werden mit Werten außerhalb des messbaren Bereiches in etlichen diskreten Abschnitten mit Mächtigkeiten von 0,068 m bis 0,5 m.


Linie 825E:

• Bohrloch PLS14-127 wurde als vertikales Loch gefasst und auf 350,0 m abgebohrt. Der Bohrkragen liegt ca. 15 m östlich im Gitter von PLS13-101. Das Basisgestein wurde auf 59,2 m angetroffen. Ein pelitischer Gneis tritt von 59,2 m bis 86,9 m auf. Ein Quarzgneis kommt von 86,9 m bis 135,7 m vor. Von 135,7 m bis 211,3 m dominiert ein pelitischer Gneis mit einzelnen Abschnitten die aus nicht gelichmäßig verteiltem Mylonit bestehen (bis zu 6,4 m mächtig). Von 211,3 m bis 350,0 m (EOH) dominiert ein semi-pelitischer Gneis. Anormale Radioaktivität tritt auf ab 63,0 m übereinstimmend mit dem pelitischen Gneis. Es tritt eine Gesamtverbundmineralisierung mit 92,5 m innerhalb eines Abschnitts mit 236,5 m auf (63,0 m bis 299,5 m) in 11 variabel radioaktiv mineralisierten Abschnitten mit Mächtigkeiten von 1,0 m bis 24,5 m, die durch nicht mineralisierte Abschnitte mit Mächtigkeiten von 2,5 m bis 85,0 m getrennt werden. Es tritt ein Verbund auf mit 0,79 m Mächtigkeit und Radioaktivität die außerhalb des Messbereichs liegt in etlichen diskret verteilten Abschnitten die 0,1 m bis 0,2 m mächtig sind.


Linie 945E:

• Bohrloch PLS14-128 wurde als vertikales Loch gefasst und auf eine Tiefe von 464,0 m gebohrt. Der Bohrkragen liegt ca. 15 m südlich im Gitter von PLS13-084. Das Basisgestein wurde auf 56,5 m angetroffen. Ein semi-pelitischer Gneis tritt auf von 56,5 m bis 106,7 m. Ein Quarzgneis tritt von 106,7 m bis 320,0 m auf mit zufällig verteilten engen Abschnitten die aus pelitischem Gneis bestehen (ab 1,6 m bis 29,7 m mächtig). Von 320,0 m bis 435,7 m dominiert ein pelitischer Gneis mit zufällig verteilten Abschnitten nicht gleichmäßig verteiltem Mylonit (bis zu 1,1 m mächtig). Von 435,7 m bis 464,0 m (EOH) verändert sich das Gestein in das Semipelitische. Anormale Radioaktivitäten treten von 104,5 m an auf übereinstimmend mit der Veränderung in einen Quarzgneis. Es gibt eine Verbundmineralisierung mit 61,5 m innerhalb eines 144,5 m Abschnitts (104,5 m bis 249,0 m) in dem sechs variable radioaktive mineralisierte Abschnitte auftreten mit Mächtigkeiten von 1,0 m bis 42,5 m die durch nicht mineralisierte Abschnitte mit Mächtigkeiten von 3,5 m bis 33,5 m getrennt werden. Es tritt eine Verbundmineralisierung mit 1,6 m auf die sich außerhalb des messbaren Radioaktivitätsbereichs befindet in diskreten Abschnitten auf mit Mächtigkeiten von 0,1 m bis 0,5 m. Ein enges Gebiet mit schwach anormaler Radioaktivität ist tiefer im Loch präsent zwischen 425,5 m – 436,0 m in zwei diskreten Intervallen mit 1,5 m und 0,5 m Mächtigkeit und Maximalwerten von 580 cps.


Bohrloch-Übersicht:

Zur Ansicht der vollständigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link: http://www.irw-press.com/dokumente/FissionUranium_270114_Deutsch.pdf

Ein 12 Mio. $ Bohrprogramm mit über 30.000m und 90 Löchern ist mit Geophysikalischen Untersuchungen auf PLS im Gange. Aktualisierte Karten können auf der Unternehmenswebsite eingesehen werden unter: www.fissionuranium.com/projects/patterson-lake-south-sk/.


Patterson Lake South Gelände 



Das 31.039 Ha große PLS Projekt ist zu 100% im Eigentum der Fission Uranium Corp. Fission ist der Betreiber. PLS ist zugänglich via Straße und hat einen ganzjährigen Hauptzugang vom Highway 955 aus, der Nördlich der früheren Cluff Lake Mine verläuft und durch die nahe gelegene UEX-Areva Shea Creek Entdeckung ca. 50 Km Nördlich verläuft welches momentan in aktiver Exploration und Entwicklung sich befindet.

Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden im Einklang mit den Kanadischen Regeln des National Instrument 43- 101 angefertigt und im Namen des Unternehmens durch Ross McElroy, P.Geol. President und COO von Fission Uranium Corp. geprüft. Er ist eine Qualifizierte Person.


Über Fission Uranium Corp.

Fission Uranium Corp. ist eine Kanadische Rohstoffexplorationsunternehmung und hat sich auf die strategische Akquisition, Exploration und Entwicklung von Uranvorkommen mit Sitz in Kelowna, British Columbia spezialisiert. Die Stammaktien sind an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol "FCU" notiert. Zusätzlich werden die Aktien am OTCQX in den USA unter dem Symbol "FCUUF" gehandelt.


Im Namen des Direktoriums

"Ross McElroy"
Ross McElroy, President und COO



FÜR WEITERE INFORMATIONEN WENDEN SIE SICH BITTE AN:

Fission Uranium Corp.
Rich Matthews, Investor Relations
TF: 877-868-8140
rich@fissionuranium.com

700 – 1620 Dickson Avenue
Kelowna, British Columbia
Canada, V1Y 9V2
www.fissionuranium.com

Email (for shareholders): ir@fissionuranium.com
Email (for general inquiries): info@fissionuranium.com
Telephone: +1 250-868-8140
Fax: +1 250-868-8493
Toll Free: 1-877-868-8140

und für den deutschsprachigen Raum an:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch



Risikohinweis: Bestimmte Informationen in dieser Presse Mitteilung enthalten "forward-looking information", in Bedeutung der Kanadischen Rechtsprechung. Allgemein gesprochen können diese forward-looking statements identifiziert werden durch Termini wie "geplant", "erwartet" oder "nicht erwartet", "wird erwartet", "Budget", "geplant", "geschätzt", "Voraussagen”, "beabsichtigt", "angenommen" oder ".nicht erwartet", oder "geglaubt", oder Variationen dieser Wörter und Phrasen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse wie “kann", "könnte", "würde", "vielleicht" oder "eventuell“, "auftreten", "kann erreicht werden" oder "hat das Potenzial für". Forward looking statements enthalten in dieser Pressemitteilung Aussagen die die Abspaltung und Notierung der Fission Uranium und zukünftiger Betriebe. Oder Finanzperformance von Fission und Fission Uranium betreffen die bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Aktuelle Ergebnisse und Aussagen können stark von den erwarteten und vorhergesagten Aussagen abweichen die in den forward-looking statements gemacht wurden. Solche Aussagen ergeben sich in Ihrer Gesamtheit durch inhärente Risiken und Unsicherheiten die von zukünftigen Erwartungen hervorgerufen werden. Ereignisse die aktuelle Ergebnisse stark beeinflussen können sind: Marktbedingungen und weitere Risikofaktoren die in unseren dokumentierten Berichten durch die Kanadische Börsenkommission auftreten können. Diese finden Sie unter SEDAR unter www.sedar.com. Die forward-looking statements in dieser Pressemitteilung stammen ab Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der Forward-looking statements, oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des Kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die Englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

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