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Das Fisher Omen und eine Visualisierung

11.09.2017  |  Christian Vartian
Angesichts der wütenden Hurricanes, voran dem "Irma" getauften kann man nur den Opfern Mut zusprechen. Auch wir hatten etwas zu evakuieren, was wir restlos und über eine große Distanz rechtzeitig taten, womit auch dieser Test bestanden wurde und eingeübt wurde. Bei dem, was die Sonne diese Woche ausgespuckt hat, werden wir die Übung brauchen. Die Sonne bitte- NICHT die "CO2 Emission von Kuh und Mensch".

Auf den Bahamas aber nicht nur dort, wo eine große Sandbank in Wirklichkeit nur ihre Hügelspitzen als Inseln sichtbar macht, bestand die Gefahr, dass falls der Wirbelsturm dorthin zieht, er Wasser anzieht und die Inseln komplett überflutet.

Der Teil der These: DASS ER WASSER ANZIEHT war fraglich, da die Wasserdruckphänomene unterhalb eines starken Hurricanes nicht erforscht sind und im aktiven Hurricane, der ja von oben nicht durchsichtig ist, auch nicht gesehen werden können.

Hier eines der Fotos von einer Insel der Bahamas:

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Das Wasser ist weg. Die Theorie besagt nun weiter, dass es langsam und keineswegs flutartig einfach zurückkommt.

Die These ist demnach bestätigt, denn der Hurricane zog dann doch westlich der Halbinsel von Florida an Land und nicht wie teilweise angenommen östlich.

http://www.bahamasvacationsonline.com/images/Bahamas-Overview-Map.gif

Wie die Karte im Link zeigt, ist daher das Wasser von dort, wo der Hurricane nicht eintraf nach dorthin angesaugt worden, wo er eintraf, an die Westküste von Florida nämlich.

Ob es ein kosmischer Zufall ist, dass es in der gleichen Woche das gleiche Phänomen auf den Finanzmärkten gab?

Eine Negativzinswährung, der EUR nämlich, stieg vehement gegen den USD an und spühlte Liquidität aus dem System:

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Palladium mußte also lehrbuchmässig sinken, was es auch tat und von den deutlichen und erfreulichen Anstiegen von Gold und Silber und Platin in der Handelswährung USD blieb im Mix in EUR ein Verlust übrig, der EUR stieg nämlich stärker.

Wir möchten an dieser Stelle, um nicht mißverstanden noch in die Reihe derjeniger eingereiht zu werden, die den EUR ablehnen, weil er eine multinationale Währung ist- das ist für unsere Betrachtungen belanglos- nochmals klarstellen, dass der EUR nicht Liquidität aus dem System zieht, weil er der EUR oder multinational ist, sondern weil eine Währung mit DERZEIT negativem Zinsspread steigt. Hätte der EUR einen positiven Zisspread wäre es umgekeht, dann wäre sein Anstieg gut für das Weltfinanzsystem.

Nun wollen wir aber umgekehrt nicht so verstanden werden, das wir den EUR für eine gute Idee halten, es ist einfach UNWICHTIG für die Welt, ob man den EUR mag oder nicht, es zählt nur der Zinsspread.


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