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Torgny Persson: 28 Gründe, physisches Gold zu kaufen

26.12.2017  |  Presse anonym
In der gesamten Geschichte der Menschheit hat sich Gold ausnahmslos als einzigartige Form der Kapitalrücklage, der Investition und des Vermögensschutzes bewährt. Aufgrund seiner ganz besonderen Eigenschaften hat das gelbe Metall einen inneren Wert, der nicht willkürlich herabgesetzt werden kann. Wer physisches Gold besitzt, geht kein Gegenpartei- oder Ausfallrisiko ein. Vermögen in Form von Gold hat zudem den Vorteil, dass es anonym eingelagert oder verwahrt werden kann.

Von seiner stabilen Kaufkraft über seinen Status als "sicherer Hafen" in Zeiten der finanziellen Verwerfungen und Unsicherheit bis hin zur Möglichkeit, Investmentrisiken mit Hilfe von Gold zu streuen, gibt es zahlreiche verschiedene Gründe, physisches Gold in Form vom Münzen und Barren mit hohem Feingehalt zu besitzen.


1. Ein greifbarer Wert

Physisches Gold ist ein reales, greifbares Asset. Es ist praktisch unzerstörbar, kann nicht künstlich hergestellt werden und ist schwer zu fälschen. Die Gewinnung von physischem Gold ist mit großem Aufwand verbunden und äußerst kostspielig. Aus diesem Grund hat das Edelmetall von Natur aus einen inneren Wert - ganz im Gegensatz zu den Papierwährungen.


2. Kein Gegenparteirisiko

Wenn Sie physisches Gold besitzen, gehen Sie kein Gegenparteirisiko ein, denn wenn Sie die Münzen und Barren selbst verwahren, gibt es keine Gegenpartei, von der Sie abhängig sind. Anders ist das bei verschiedenen Finanzprodukten auf Gold, wie beispielsweise Goldfutures, -zertifikaten oder -ETFs. All diese Formen des "Papiergoldes" bergen gewisse Risiken.


3. Knappheit

Goldlagerstätten sind in allen Teilen der Welt sehr selten und ihr Abbau sowie die Gewinnung des reinen Goldes aus dem Roherz gestalten sich schwierig. Das Jahr für Jahr neu hinzukommende Goldangebot ist daher stark begrenzt. Diese Tatsache erklärt auch, warum Gold zu den Edelmetallen gerechnet wird: Seine Seltenheit verstärkt den inhärenten Wert des Metalls.


4. Gold kann nicht entwertet werden

Aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften und Besonderheiten kann der Wert des gelben Metalls nicht willkürlich gesenkt werden. Auch das Angebot lässt sich nicht durch politische oder geldpolitische Entscheidungen erhöhen. Vergleichen Sie dies mit den Fiatwährungen, die praktisch kontinuierlich entwertet werden, sei es durch die endlosen Regierungsausgaben und die damit einhergehende Neuverschuldung, oder durch die quantitativen Lockerungen der Zentralbanken, oder durch die großzügigen Rettungspakete, die den Banken und dem Finanzsystem bei jeder Gelegenheit geschnürt werden. Auf diese Weise werden alle Fiatwährungen letztlich ruiniert. Bislang hat Gold noch jede von ihnen um tausende von Jahren überlebt.


5. Eine 6000-jährige Geschichte

Gold spielt schon seit Tausenden von Jahren eine zentrale Rolle in der menschlichen Gesellschaft, von der frühen Zivilisation des alten Ägyptens bis hin zu unserer modernen Zeit. In der Geschichte hat Gold nicht nur den internationalen Handel erleichtert, sondern war auch direkt mit verantwortlich für den Aufstieg und den Wohlstand zahlreicher Zivilisationen. Der Goldbergbau war sogar der Katalysator für die Gründung und Entwicklung einiger der bekanntesten heutigen Metropolen rund um den Globus, z. B. San Francisco, Johannesburg und Sydney.


6. Ein Mittel zur Vermögenssicherung

Physisches Gold ist ein hervorragendes Mittel zur Bewahrung des eigenen Vermögens. In Form von Münzen oder Barren behält es seine Kaufkraft selbst dann über lange Zeiträume hinweg, wenn das allgemeine Preisniveau für Güter und Dienstleistungen unaufhaltsam steigt.

Fiatwährungen wie der US-Dollar können da nicht mithalten, denn ihre Kaufkraft sinkt stetig infolge von Inflation und Geldmengenausweitungen. Bislang wurden alle Fiatwährungen der Geschichte letzten Endes vollkommen wertlos oder aus anderen Gründen abgeschafft. Einige, wie z. B. der US-Dollar, blieben jedoch im Umlauf, obwohl sie ihren ursprünglichen Wert im Laufe der Zeit gänzlich verloren haben. Seit der Gründung der US-Notenbank Federal Reserve im Jahr 1913 hat der Dollar gegenüber Gold mehr als 98% seines Wertes eingebüßt, d. h. im Vergleich zu Gold ist seine Kaufkraft um mehr als 98% gesunken.

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Seit 1913 hat der US-Dollar einen Wertverlust von mehr als 98% verzeichnet, während Gold seinen Wert behalten hat.


7. Langfristiger Inflationsschutz

Die Tatsache, dass Gold seine Kaufkraft auch langfristig behält, wird manchmal als "goldene Konstante" bezeichnet. Diese "Konstante" existiert, weil der Goldpreis auf die Inflation und auch auf künftige Inflationserwartungen reagiert. Physisches Gold stellt daher einen guten, langfristigen Schutz vor Inflation dar.



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