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Coeur Mining - Das Warten auf Signale

12.03.2018  |  Christian Kämmerer
Das amerikanische Silberminenunternehmen Coeur Mining Inc. zeigt sich im Anschluss an den gescheiterten Ausbruchsversuch des letzten Jahres in einer unentschlossenen Verfassung. Seit Jahresbeginn ist es ein schlichter Seitwärtslauf ohne klare Impulse. Dementsprechend hat die Aktie eine klare Entscheidung in Sachen Folgeimpulse vertagt und das Warten auf "Signalfreudigkeit" genießt Priorität. Auf welche Signale man dennoch achten sollte, erfahren Sie wie immer an dieser Stelle im Nachgang.

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Quelle Charts: Tradesignal Web Edition


Fazit:

Mit Blick auf den Seitwärtslauf der letzten 10 Wochen zeigt sich im Bereich um 7,50 USD zumindest eine klare Nachfrage, welche zuletzt immer wieder tiefere Kursniveaus verhinderte. Von diesem Level ausgehend konnte erst in den Tagen der Vorwoche(n) ein Sprung nach oben generiert werden, welcher just am gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (SMA - aktuell bei 8,26 USD) seinen vorläufigen Halt fand. Oberhalb von 8,30 USD verspricht sich allerdings eine weitere Performance bis in den Widerstandsbereich von 9,00 bis 9,30 USD, bevor darüber die Attacke auf die runde Marke von 10,00 USD erfolgen dürfte.

Ein Ausbruch über die Marke von 10,00 USD wäre für den weiteren Verlauf höchst bullisch zu interpretieren. Der Bias des Minentitels würde sich schlagartig von neutral auf bullisch einstimmen und somit wären in der Konsequenz zusätzliche Kursgewinne bis 11,60 USD zu erwarten.

Bei Rücksetzern unter das Niveau von 7,50 USD könnte es hingegen kritischer werden. Insbesondere unter dem Tief vom 2. Februar bei Kursen unter 6,98 USD könnte die nächste Abwärtswelle starten. Hierbei wären in einem ersten Impulse Abgaben bis mindestens 6,65 USD einzukalkulieren. Im Worst-Case müsste man für den weiteren Verlauf sogar mit einem Test des Unterstützungslevels bei 5,55 USD rechnen.

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Quelle Charts: Tradesignal Web Edition


Long Szenario:

Die Chancen eines weiteren Erholungsschubes sind durchaus gegeben. Kurse über 8,30 USD könnten hierbei ihre Signalwirkung entfalten und im weiteren Verlauf für Zugewinne bis 9,00 bzw. 9,30 USD sorgen, bevor darüber die rund Marke von 10,00 USD je Anteilsschein in das Interesse der Anleger rücken dürfte.


Short Szenario:

Verabschieden sich die Bullen jedoch mit Kursrücksetzern unter das Level von 7,50 USD, müsste man speziell unterhalb von des Februartiefs von 6,98 USD weitere Verluste einkalkulieren. In gestaffelten Verkaufswellen wären dann vielmehr Abgaben bis 6,65 USD zu erwarten, bevor darunter weitere Verluste bis 5,55 USD berücksichtigt werden sollten.


© Christian Kämmerer
Head of German Speaking Markets
www.jfdbrokers.com



Offenlegung gemäß § 34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.


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