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Defla XP - Repressionsfernsteuerung

18.03.2018  |  Christian Vartian
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Und Silber zeigte ein Alarmzeichen in der Sprache, die die Systemlenker verstehen, in einer ganz simplen, alten Chartsprache: Den Kreuzen. Zuerst aus der Vergangenheit, was ein Goldenes Kreuz des 50 GD (Gleitender Durchschnitt) zum 200 GD so bewirkte:

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Und dann aus der Vergangenheit, was ein Todeskreuz des 50 GD (Gleitender Durchschnitt) zum 200 GD so bewirkte:

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und dann die Situation im Januar 2018

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und was die Dame und Herren Geldbeamten zu verhindern sich veranlasst fühlten per Deflaschock: Inflation nämlich und Vollbeschäftigung und ein Goldenes Kreuz beim Silber.

Der BitCoin zeigt dabei am besten, wie weit man mit Charttechnik kommt, nämlich ganz professionell auf den Bereich 12.300 bis 14.000 als normales Ziel eines Retracements nach einem hyperbolischen Top bei 20.000. Es ist ziemlich egal, welchen Typ Charttechnik man anwendet, bis zu diesem Bereich ist es vorhersehbar.

Danach hat aber jemand den Stoppel aus der Badewanne, in der ALLE Assets schwimmen, gezogen mit Sprungdeflation.

Diese haben wir exaktest gemessen und geforecastet nur das Kursziel eines einzelnen Assets kommt dabei natürlich nicht zum Vorschein, außer: RUNTER. Und genau DARUNTER ist jetzt alles, selbstverständlich auch die Kurse der Anleihen und Immobilien.

Was für wenige unter unseren Kunden, die Vermögens- und Gewinnschutz über alles stellen und kompromisslos betreiben, die hervorragende Möglichkeit bietet, alles gleich bei Deflastionswarnung oben zu hedgen. Weniger hervorragend ist aber eine Prognose, wie es denn dem, die Gegengewichte tragenden Account dabei geht, sicher ist nur: Exakt invers zu den Assets. Diese Vorgehensweise ist in den Resultaten unten NICHT berechnet, sie war positiver, hätte aber auch Gewinne weghedgen können. Sie ist nur bezüglich Gesamtvermögen perfekt, nicht bezüglich Accountschutz.

Der Kompromiss aus beiden ist unten berechnet und lässt den Wasserfall auch nicht durch nach etwa 1-2,5% Einschleifen, die aber auch die bekannten Versicherungsgroschen kosten können und seit Wochen nun genau das tun, weil ja nichts sinkt, sondern nur am Abgrund anklopft.

Schauen wir uns, und das ist bitte WICHTIG einen Patternvergleich an

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Sie sehen im oberen Bild genau so einen nervös nirgendwohin führenden Verlauf wie jetzt, nur ist das der Zeitraum Februar bis April 2013, bevor Gold brutal durch eine Unwahrheit aus der EZB "Goldverkaufspflicht für die Zentralbanken der EUR- Schuldenstaaten" aus dem Bullenmarkt gecrasht wurde, bis unter 1170 $, Bullenmarkt Ende, etliche weit unter Wasser, Silber und Minen ein Blutbad.


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