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Barrick Gold bleibt eine Enttäuschung

09.04.2018  |  Christian Kämmerer
Schein es beim kanadischen Goldminenkonzern Barrick Gold Corp. zu Beginn des Jahres so, als könnten die Notierungen ihren im Dezember eingeschlagenen Weg in Richtung Norden weiter fortsetzen, so enttäuschend verbleibt die daran anschließende Kursentwicklung. Zwar konnte sich die Aktie seit Anfang März erneut erholen, doch geschieht dies bisher in einem korrektiven Muster. Mehr dazu im Anschluss.

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Quelle Charts: Tradesignal Web Edition


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Quelle Charts: StockCharts.com


Fazit:

Die übergeordnete Tendenz ist durch diverser Kennzeichen als klar bärisch einzustufen. Die laufende Erholung gerät aktuell auch wieder ins Stocken, sodass man von einer Wiederaufnahme in Richtung erneut fallender Kurse ausgehen muss. Insbesondere wenn die Aktie unterhalb der Zone um 13,00 USD je Anteilsschein verbleibt, sind die weiteren Aussichten als klar schwach zu bezeichnen. Notierungen unter 12,00 USD würden den Bären hierbei zusätzlich in die Karten spielen, um im weiteren Verlauf Rücksetzer bis in den Bereich der runden Marke von 10,00 USD zu generieren.

Darüber hinaus können weitere Verluste natürlich nicht ausgeschlossen werden. Ein Rückfall in den einstelligen Kursbereich wäre so oder so als klar negativ anzusehen. Dem gegenüber könnte nur eine nachhaltige Goldpreiserholung das charttechnische Bild aufhellen. Im Zuge einer dann möglichen Etablierung über dem Kurslevel von 13,00 USD, könnte es einen Ausbruch über die Abwärtstrendlinie seit September des letzten Jahres geben.

Kurse über 13,30 USD versprechen dann eine relativ dynamische Erholung bis in den Bereich von rund 15,50 USD. Dort verläuft die übergeordnete Abwärtstrendlinie und stellt praktisch die nächste Hürde dar. Folglich wäre auch erst mit einem nachhaltigen Anstieg über das Level von 15,50 USD bzw. eben jener Abwärtstrendlinie, die Chance einer mittel- bis langfristigen Trendwende hin zu einem bullischen Setup gegeben.

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Quelle Charts: Tradesignal Web Edition


Long Szenario:

Die Bullen tun sich unverändert schwer, sodass im weiteren Verlauf abgewartet werden muss, ob es überhaupt zu einer Etablierung über der Marke von 13,00 USD kommt. Erst oberhalb dessen bzw. über 13,30 USD, wären weitere Aufwärtsimpuls in Richtung von 15,50 USD zu erwarten.


Short Szenario:

Die im März gestartete Erholung könnte sich bereits wieder dem Ende nähern. Sollte es jetzt wieder zu stärkeren Abgaben kommen, musste man bei Notierungen unterhalb der 12,00-USD-Marke, von weiteren Verlusten bis hin zur runden Marke von 10,00 USD je Anteilsschein ausgehen.


© Christian Kämmerer
Head of German Speaking Markets
www.jfdbrokers.com



Offenlegung gemäß § 34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.


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