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Großrazzia gegen Schwarzarbeit statt gegen illegale Einwanderer

22.05.2018  |  Vertrauliche Mitteilungen
Für eine Großrazzia hatte die norddeutsche Polizei offensichtlich ausreichend Kräfte zur Verfügung, um mit 850 Beamten in mehreren norddeutschen Städten nach fleißigen, aber nicht ausreichend Sozialabgaben zahlenden "Schwarzarbeitern" zu suchen.

Mit aller Härte des Gesetzes und dem sicherlich berechtigten Grund, die fleißigen "Schwarzarbeiter" würden den deutschen Sozialkassen Schäden in Millionenhöhe bereiten, wurde die Großrazzia umgesetzt.

Wie verlogen diese Politik allerdings ist, zeigt sich daran, daß zur gleichen Zeit Millionen illegaler Immigranten den Sozialkassen Milliardenschäden bescheren und dieselbe Bundespolizei zur selben Zeit Per sonal mangel vorgibt, wenn sie danach gefragt wird, weshalb sie diesen massenhaften illegalen Zustand kaum zu bekämpfen bereit sei.

Es werden also Milliardenschäden auf der einen Seite geduldet und auf der anderen Seite ein Bruchteil dessen als hochkriminell eingestuft und mit großem Aufwand und aller Härte des Gesetzes verfolgt. Für wie "blöd" hält die Politik uns eigentlich?

Den Gipfel der Lächerlichkeit offenbarte das angebliche Erfolgsergebnis, daß 70 Arbeiter kontrolliert, von ihnen Fingerabdrücke und Fotos gemacht wurden, um ihre Identität festzustellen.

Zur gleichen Zeit lehnt dieselbe Justiz eine Identitätserkennung illegal einreisender Asylforderer und offensichtlich erwachsener angeblicher Minderjähriger, sowie die Bekämpfung des Handels mit Ausweispapieren praktisch ab.

Ebenso lehnt es die Politik ab, ihrer Verpflichtung nachzukommen, das Recht bei ausreisepflichtigen Personen durchzusetzen, damit diese auch tatsächlich Deutschland verlassen und nicht weiter finanziell auf Kosten der Sozialkassen und damit der fleißigen Bundesbürger unterhalten werden.

Landesregierungen und Bundesregierung, die diesen massenhaften Rechtsbruch nicht nur dulden, sondern aktiv zu betreiben scheinen, haben eigentlich schon jegliche Akzeptanz und moralischen Rückhalt verloren.

Und es ist auch nicht zu fassen, daß für Großrazzien auf Baustellen genügend Beamte vorhanden sind, während Abschiebungen zur gleichen Zeit (mit einem Vielfachen an Schaden für die Sozialkassen und Bundesbürger) unterbleiben


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus dem Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4285



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