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Goldpreise könnten nach Rückgang von 2% noch weiter fallen

16.05.2018  |  Redaktion
Obwohl die Goldpreise aktuell unter die Unterstützungslinie von 1.300 Dollar je Unze gefallen sind und der Markt überkauft ist, könnte das Edelmetall sogar noch tiefer fallen, so erzählen einige Analysten Kitco News. Gold bewegte sich letztlich unter seiner derzeitigen Spanne, als die Märkte nicht länger in der Lage waren, den zunehmenden Zinserwartungen zu widerstehen, die die Renditen der Zehn-Jahres-Staatsanleihe über die 3% gedrückt haben.

"Der Anstieg der Anleiherendite bedeutet, dass eine Zinserhöhung im Juni so gut wie sicher ist. Demnach können wir uns auf kurzfristig deutlich niedrigere Goldpreise gefasst machen", so Phillip Streible, Marktanalyst bei RJO Futures. Er ist der Meinung, dass der Goldpreis bis auf 1.250 Dollar je Unze fallen könnte.

Der leitende Rohstoffstratege der Saxo Bank, Ole Hansen, stimmt derweil zu, dass das gelbe Edelmetall unter den wechselnden Zinserwartungen leidet. Die Verluste, die Gold am Dienstag zu verzeichnen hatte, seien breit gefächert, da der Kurs auch in anderen wichtigen Weltwährungen wie dem Euro gesunken ist.

Er fügte hinzu, dass ein fortwährender Rückgang der Aktienmärkte die Investoren jedoch zurück zum Gold als alternativen sicheren Hafen führen könnte. Wenn der langfristige Inflationsdruck zunimmt, wird das gelbe Edelmetall seine Attraktivität nicht verlieren, da die Realzinsen niedrig bleiben werden, so Hansen.


© Redaktion GoldSeiten.de



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