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Tiberius: Aufstieg der Elektrofahrzeuge

24.05.2018  |  Redaktion
Vor kurzem veröffentlichte die Tiberius Asset Management AG, ein Investitions- und Rohstoffhandelsunternehmen, einen Forschungsbericht über die Einführung der Elektrofahrzeuge und deren Auswirkungen auf die Rohstoffmärkte sowie Einfluss auf verschiedene Länder.

In dem Bericht wird darüber gesprochen, wie die Nachfrage der Wähler nach einer grünen Politik die politischen Entscheidungsträger dazu brachte, Autohersteller zur Entwicklung und Einführung von Elektrofahrzeugen zu motivieren. Jedoch ist deren Herstellung aufwendig und die Endprodukte teuer. So scheint es demnach, dass der Versuch die Verbraucher zum Kauf derartiger teurerer Fahrzeuge zu verführen, "alternativlos" ist.

Die Situationen bezüglich dieser Entwicklungen unterscheide sich jedoch von Land zu Land, so heißt es in dem Bericht. In den USA beispielsweise ist die politische Unterstützung für diese Idee weniger prominent, da das Wahlsystem des Landes den Fokus auf Raum anstatt Bevölkerung setzt und Elektrofahrzeuge eher für urbane, dicht besiedelte Gebiete als für ländliche Gegenden gedacht sind.

In Europa hingegen wird die Entwicklung dieser neuartigen Fahrzeuge gut aufgenommen. Das Konglomerat aus Ländern ist dichter besiedelt als die USA und die Benzinpreise sind ebenfalls deutlich höher. Die politische Unterstützung für Elektrofahrzeuge in Europa ist überwältigend.

China sei hingegen der Enthusiast unter den Ländern. Das Reich der Mitte schenkt der Idee wesentliche politische Unterstützung und auch die Unternehmen möchten sich daran beteiligen. Das Land strebt danach, Marktführer in einer neuartigen und revolutionären Technologie zu sein und die weltweite Umwelt zu verbessern.

Weiterhin wird berichtet, dass der Aufstieg der Elektrofahrzeuge Einfluss auf die Metallpreise haben wird. Industriemetalle wie Kupfer, Nickel, Aluminium, Kobalt und Lithium werden künftig wesentlich stärker nachgefragt werden, da der Bedarf im Sektor der Elektrofahrzeugindustrie in den kommenden Jahren zunehmen wird. Das Angebot besagter Metalle scheint im Gegensatz dazu dürftig - was wiederum höhere Preise zur Folge haben wird. Für Investoren könnten diese Metalle daher durchaus interessant sein.

Den vollständigen Forschungsbericht finden Sie hier.


© Redaktion GoldSeiten.de



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