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Celsius Resources Ltd.: Ein langlebiges Projekt

10.08.2018  |  Hannes Huster
Wie auch Lithium, ist auch Kobalt gefallen. Es gibt allerdings ganz unterschiedliche Meinungen, wie beim Lithium auch. Die Preise für Kobalt an der LME sind von rund 50.000 USD auf über 90.000 USD je Tonne gestiegen und nun wieder auf das Ausgangsniveau gefallen:

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Dies sind jedoch keine Preise, die die Industrie bezahlt, so zumindest die Meinung einiger Brancheninsider. Die Kontrakte im Lithium und Kobalt werden für spezifische Anforderungen und Endprodukte individuell ausgehandelt und die Spot-Preise sagen weniger viel aus.

Celsius Resources bohrt aktuell westlich der Ressourcen-Zone und Ziel ist es einzig und allein, das Vorkommen noch größer zu machen. Die vorliegende Ressource mit über 100 Millionen Tonnen ist schon sehr groß, doch CEO Borg will das Gesamtpotential des Projektes erkunden und dem Markt zeigen, was für ein langlebiges Projekt er hier gefunden hat.

Aus diesen weiteren Bohrungen könnte dann eine neue Ressourcenschätzung entstehen oder zunächst ein neues Explorationsziel für eine weitere Ressourcenerweiterung.

Parallel laufen die metallurgischen Tests, die für die Scoping-Studie noch verfeinert werden sollen. CEO Borg will durch die ideale Laugungstechnik die niedrigsten Kosten bekommen, die möglich sind. Die Ausbeuten für das Kupfer und das Kobalt sind bei allen Methoden gut, nur die Kosten sollen eben optimiert werden, um die OPEX so niedrig wie nur möglich zu bekommen.

Dies macht für mich Sinn und die Verzögerung sollte eher zu einer besseren Studie führen, als ohne weiterer Tests.

Celsius hat zudem in den letzten Monaten bereits mit vielen großen Bergbaufirmen gesprochen und auch Interesse von Endabnehmern erhalten.

Da das Projekt nicht in der DRC liegt und auch nicht in Kuba (Link) suchen die Firmen händeringend nach großen Projekten mit langen Laufzeiten außerhalb dieser Regionen. Doch natürlich geht das alles nicht von heute auf morgen. Die Unternehmen und Endabnehmer stehen in engem Kontakt mit Celsius, doch natürlich brauchen sie noch mehr Informationen, die z.B. mit der Scoping Studie kommen werden.

Die Studie ist für Ende Oktober geplant. Borg hat sich etwas Zeitpuffer eingeräumt, so dass es im Idealfall auch etwas früher zur Veröffentlichung kommen könnte.


Fazit:

Der Kursrückgang von Celsius auf unser einstiges Einstiegsniveau ist ärgerlich, doch ich sehe es eher als Chance für Neueinsteiger. Durch den Preisrückgang bei Kobalt und Kupfer wurde viel spekulatives Kapital aus dem Markt geschwemmt. Doch Kobalt wird gebraucht und es gibt außerhalb der DRC kaum große Vorkommen.

Celsius hat einen Vorstand, der weiß was er tut und der selbst viel Geld in seine Firma gesteckt hat. Das Projekt des Unternehmens ist aus meiner Sicht genau das, was große Firmen suchen: Riesiges Vorkommen mit langem Minenleben, Standort in Namibia und ein Kupfer-Kobalt Vorkommen in Sulfid.

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© Hannes Huster
Quelle: Auszug aus dem Börsenbrief "Der Goldreport"



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