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Ein weitere Enron? Tesla wird zum Börsenkrimi

13.09.2018  |  Vertrauliche Mitteilungen
Der Elektroautohersteller Tesla sollte zum Schreckgespenst für deutsche und japanische Automobilhersteller werden. Doch seine Geschichte ist eine Aneinanderreihung von Pannen, gebrochenen Versprechungen und anhaltenden Verlusten.

Noch nie hat die Firma, die gleichwohl an der Börse mit über 40 Mrd. Euro bewertet wird, Gewinne geschrieben. Sie könnte nun vor dem endgültigen Aus stehen, wenn sie eine im November fällige Anleihe über 750 Millionen Dollar nicht zurückzahlen kann.

Fieberhaft sucht Firmengründer Elon Musk deshalb nach neuen Finanzierungsquellen. Mal heißt es, daß die Saudis bereitstünden, dann wird wieder dementiert und schließlich der Abschied vom Börsenparkett angedeutet.

Die Produktionszahlen von Tesla bleiben gleichzeitig anhaltend hinter den Erwartungen zurück, Produktionsfehler und Probleme wegen brennender Autos oder anderer Pannen reißen nicht ab.

Es kann bisher nur gemutmaßt werden, warum der "40 Mrd. Euro-Bluff" Tesla von der Börse verschwinden soll. Soll etwa ein weiterer Fall Enron verhindert werden?

Soll etwa verhindert werden, daß ein Zusammenbruch der Firma Tesla den Nasdaq als Börsenindex in den Abgrund reißt und damit unvorhersehbare Derivatverluste bei den Banken erzeugt?

Vor diesem Hintergrund ist schon jetzt der Fall Tesla eine der bisher größten Börsen-Kriminalgeschichten des noch jungen Jahrtausends.


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus dem Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4302



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