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US-Wirtschaft profitiert von Trumps "Zollpolitik"

31.12.2018  |  Vertrauliche Mitteilungen
Während beiderseits des Atlantiks die meisten Medien, Politiker und Ökonomen wie gleichgeschaltet vor den angeblichen Negativfolgen des wirtschaftspolitischen Sanktionskurses von US-Präsident Donald Trump warnen, zeigen nun die ersten neueren Untersuchungen (meistens europäischer Forscher), daß die US-Wirtschaft von Trumps "America first"-Kurs unter dem Strich deutlich profitieren dürfte.

Als Trump nach der Wahl daran ging, einem seiner zentralen Wahlkampfversprechen (Ausgleich der bisher negativen Handelsbilanz mit China) erste Taten in Form von Strafzollankündigungen folgen zu lassen, warnten große US-Firmen wie Apple vor den negativen Folgen preistreibender Zusatzzölle für die US-amerikanischen Verbraucher.

Trump entgegnete stets lapidar, daß die Konzerne Teile ihrer Produktion dann eben, so weit wie es wirtschaftlich und technisch möglich ist, in die USA zurückverlagern könnten.

Nun sind etwa neun Monate vergangen, in denen die USA die von Trump eingeschlagene "Tit for tat"-Taktik ("Wie Du mir, so ich Dir") verfolgen und mit den ersten Strafzöllen arbeiten. Doch der insbesondere vom politisch linken "Mainstream" erwartete (und vielleicht sogar erhoffte!) Schaden für die Verbraucher und die Wirtschaft in den USA ist bisher weitgehend ausgeblieben.

Neue Studien ergaben sogar, daß in erster Linie die chinesische Wirtschaft leidet und der von Trump angekündigte Effekt damit weitgehend erreicht sei.

"Zölle sind nichts anderes als Abgaben, deren Last verteilt wird auf ausländische Hersteller und inländische Verbrauche", faßte in diesem Zusammenhang jetzt Prof. Gabriel Felbermayr vom Münchener ifo-Institut altes volkswirtschaftliches Wissen kurz und prägnant zusammen:

"Im Falle der amerikanischen Zölle auf chinesische Güter werden drei Viertel der Belastung auf die chinesischen Hersteller verlagert und die USA erzielen damit erhebliche Einnahmen.“

Laut dem britischen Wirtschaftsforschungsinstitut "Oxford Economics" haben die weltweiten Investoren "Amerika zum bisherigen Gewinner" gekürt.

Ablesbar sei dies u.a. an der Kursentwicklung des US-Dollar, der seit Jahresbeginn 2018 gegenüber dem chinesischen Renminbi deutlich zugelegt habe.

Die von manchen "großen" Medien verbreitete Mär, daß US-Präsident Donald Trump mit seiner bisherigen Wirtschaftspolitik vor allem dem eigenen Land in geradezu trottelhafter Art und Weise Schaden zugefügt habe, könnte vor dem Hintergrund der vorstehend beschriebenen Entwicklungen eigentlich nicht mehr aufrecht gehalten werden!


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus dem Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4317



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