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HSBC: Durchschnittlicher Goldpreis von 1.314 Dollar im Jahr 2019

09.01.2019  |  Redaktion
Zunahmen des Goldpreises werden höchstwahrscheinlich von einer frischen Nachfrage nach sicheren Häfen angetrieben werden, die durch Aktienmarktsorgen, zunehmender Finanzvolatilität und wirtschaftlicher Unsicherheit ausgelöst wurde, so HSBC. Die Bank erhöhte damit ihre Prognose für den durchschnittlichen Goldpreis 2019 auf 1.314 Dollar je Unze, berichtet S&P Global.

"Der Goldpreis erholt sich gerade von der starken Liquidierung durch Investoren und den Verlusten, die er 2018 größtenteils verzeichnete. Kürzlich rückläufige Aktienmärkte, zunehmende Finanzmarktvolatilität und andere Risiken sorgen für neue Investorennachfrage nach Bullion", erklärte James Steel, führender Edelmetallanalyst der HSBC.

"Geopolitische sowie Handelsrisiken, die das Metall im letzten Jahr ungewöhnlicherweise nicht unterstützten (aufgrund eines starken US-Dollar), scheinen nun auch positiv zu werden. Wir denken, dass Gold 2019 höher steigen wird, vor allem wenn die Weltwirtschaftsprognose unsicher bleibt."


© Redaktion GoldSeiten.de



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