Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu ermöglichen. Wenn Sie weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren
In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert. Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können, muss JavaScript aktiviert sein.
Suche
 

Russische Zentralbank erhöht Reserven in 5. KW

08.02.2019  |  Redaktion
Auch in dieser Woche meldete die Zentralbank der russischen Föderation die aktuellsten Daten zum Stand ihrer Gold- und Devisenreserven in US-Dollar. Aus diesen Zahlen geht hervor, dass sich die russischen Reserven in der 5. Kalenderwoche und per 1. Februar 2019 auf nunmehr 477,7 Milliarden US-Dollar beliefen.

Verglichen zur vorherigen Woche erhöhte man die Bestände demnach um 7,9 Milliarden US-Dollar; in der 4. KW beliefen sich die Gold- und Devisenreserven auf 469,8 Milliarden US-Dollar. Dies stellt eine erneute Steigerung der Reserven dar, nachdem die Bank diese in der 3. KW reduziert hatte.

Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite der russischen Zentralbank: www.cbr.ru.


© Redaktion GoldSeiten.de



Bewerten 
A A A
PDF Versenden Drucken

Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!




Alle Angaben ohne Gewähr! Copyright © by GoldSeiten.de 1999-2019.
Die Reproduktion, Modifikation oder Verwendung der Inhalte ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt!

"Wir weisen Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin!"