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Silver Institute: World Silver Survey 2019

12.04.2019  |  Redaktion
Das Silver Institute veröffentlichte gestern seinen in Zusammenarbeit mit dem GFMS Team von Refinitiv verfassten jährlichen Bericht "World Silver Survey". Wie aus dem Bericht hervorgeht, ist die Silbernachfrage im letzten Jahr zum ersten Mal seit 2015 wieder gestiegen, ein Anstieg um 4% auf 1,03 Milliarden Unzen.

Im vergangenen Jahr fiel der durchschnittliche Silberpreis um 7,8% auf 15,71 US-Dollar je Unze (2017: 17,05 US-Dollar je Unze) mit einer Preisspanne von 13,97 US-Dollar je Unze bis 17,52 US-Dollar je Unze.


Nachfrage

Die Nachfrage nach Silbermünzen und -barren stieg um 20% auf 181,2 Millionen Unzen (2017: 150,4 Millionen Unzen), wobei der Anstieg hauptsächlich der Silberbarrennachfrage zu verdanken ist, die um 53% anstieg.

Die Nachfrage nach Silberschmuck stieg 2018 um 4% von 204,5 Millionen Unzen auf 212,5 Millionen Unzen an. Die globale Nachfrage nach Silberwaren stieg ebenfalls im letzten Jahr auf 61,1 Millionen Unzen an, ein Plus von 6% gegenüber 57,6 Millionen Unzen im Jahr 2017.

Die globale Nachfrage aus der Industrie sank im Jahr 2018 um 1% auf 578,6 Millionen Unzen (2017: 585,8 Millionen Unzen). Die Elektronikbranche machte davon einen Anteil von 248,5 Millionen Unzen aus, ein Anstieg von 2% gegenüber 243,1 Millionen Unzen im Jahr 2017.


Angebot

Die Silberminenproduktion verzeichnete 2018 einen Rückgang von 2% auf 855,7 Millionen Unzen gegenüber 876,9 Millionen Unzen 2017. Es ist damit der dritte jährliche Rückgang in Folge. Das Angebot an Altsilber sank ebenfalls um 2% auf 151,3 Millionen Unzen (2017: 153,8 Millionen Unzen).

Das physische Defizit am Silbermarkt betrug 2018 29,2 Millionen Unzen, wohingegen 2017 noch ein physischer Überschuss von 34,2 Millionen Unzen verzeichnet wurde.

Den vollständigen Bericht können Sie in englischer Sprache hier herunterladen.


© Redaktion GoldSeiten.de



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