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FXTM: US-Dollar drückt Goldpreis

17.04.2019  |  Redaktion
Ein widerstandsfähiger US-Dollar macht es hart für Gold, etwaige Zuwächse beizubehalten, so Lukman Otunuga, Analyst bei FXTM. "Allgemein wurde die weltweite Risikostimmung von China, das Anzeichen einer Stabilisierung zeigt, sowie den Hoffnungen, dass der Handelskonflikt zwischen USA und China mit einer bahnbrechenden Vereinbarung beendet werden wird, unterstützt", so erklärte er laut Scrap Register.

Doch aufgrund der Warnungen, die von der Europäischen Zentralbank und vom Internationalen Währungsfonds ausgesprochen wurden, dass Risiken weiterhin abwärtsgerichtet bleiben würden, gibt es für die Märkte noch keine Entwarnung, riskantere Positionen einnehmen zu können.

Mit Fokus auf der mittel- bis langfristigen Prognose wird Gold weiterhin von Sorgen um das rückläufige Weltwirtschaftswachstum, Brexit, den geopolitischen Risiken und der milden Haltung der Federal Reserve geschützt. Solange diese Themen präsent bleiben, habe das Metall noch deutliches Aufwärtspotenzial.


© Redaktion GoldSeiten.de



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