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WGC: Goldbestände der Zentralbanken im April 2019

10.06.2019  |  Redaktion
Der World Gold Council (WGC) veröffentlichte kürzlich die offiziellen Daten übe die Änderungen der Goldbestände der Zentralbanken. Bei den meisten der aufgelisteten Länder wurden Käufe und Verkäufe per 30. April 2019 berücksichtigt.

So geht aus den Angaben hervor, dass im April 2019 Russland erneut die größte Goldmenge in Höhe von 15,1 Tonnen gekauft hat. Die Chinesische Volksbank hat den Daten zufolge im April ihren internationalen Reserven 14,9 Tonnen Gold hinzugefügt. Usbekistan vergrößerte seine Goldbestände um 7,8 Tonnen.

Des Weiteren kaufte Kasachstan im vierten Monat des Jahres 4,9 Tonnen Gold, die türkische Zentralbank fügte ihren Beständen 2,3 Tonnen Gold hinzu und die türkischen Geschäftsbanken 1,5 Tonnen. Mexiko und Malta vergrößerten ihre internationalen Währungsreserven um 0,2 Tonnen Gold bzw. 0,1 Tonnen Gold.

Demgegenüber verkaufte die Deutsche Bundesbank per 30. April 2019 1,8 Tonnen Gold. Darüber hinaus reduzierten die Zentralbanken der Eurozone (-1,7 Tonnen) und Kirgisistan (-0,5 Tonnen) ihre Goldreserven.

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