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Forsa-Umfrage von pro aurum zu Gold und anderen Anlageklassen

11.06.2019  |  Benjamin Summa
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28 Prozent der Befragten berichten von einer Immobilie als Geldanlage und ebenso viele besitzen einen Bausparvertrag oder Bausparplan. 27 Prozent haben eine Lebensversicherung abgeschlossen. Während Fondsanteile leicht über dem Vorjahresniveau liegen, zeigen sich bei Tagesgeldkonten, Aktien sowie Festgeld bzw. Termingeld im Zeitvergleich keine Unterschiede: Aktuell besitzen 24 Prozent ein Tagesgeldkonto, 24 Prozent Fondsanteile, 15 Prozent Aktien und 13 Prozent Festgeld/ Termingeld.

Gut jeder Zehnte (13%) sagt, dass er Edelmetall besitzt: 11 Prozent haben in Goldbarren oder -münzen investiert und 4 Prozent zählen Silberbarren oder -münzen zu ihrem Besitz. 6 Prozent sehen ihre Antiquitäten (z. B. einen sehr alten Schrank) als Geldanlage an und jeweils 4 Prozent besitzen wertvolle Kunstgegenstände bzw. Anleihen. 3 Prozent haben Geld in Zertifikate investiert.


Beurteilung von Gold als Geldanlage

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Abschließend wurden den Befragten vier Aussagen zum Thema ‚Gold als Geldanlage’ vorgelesen, mit der Bitte anzugeben, ob sie der jeweiligen Aussage zustimmen. Drei von vier Bürgern (75%) halten Gold für eine gute Ergänzung zu anderen Geldanlagen und fast ebenso viele (70%) schätzen Gold als sichere Geldanlage ein. 61 Prozent bejahen die Eignung von Gold für risikoscheue Anleger. Die Aussage "Gold ist zur Zeit eine lohnende Anlage, weil die Kurse steigen werden" ist dagegen erneut nicht mehrheitsfähig, ihr stimmt nur knapp jeder zweite Bürger (42%) zu.


Statements von pro aurum-Gründer Robert Hartmann:

Zur Forsa-Umfrage

Nur jeder siebte Deutsche ist der Forsa-Umfrage zufolge in Gold und Aktien investiert. Dennoch trauen die Menschen hierzulande beiden Anlageklassen zukünftig die beste Wertentwicklung zu. Es wird wahrscheinlich noch ein paar Jahre dauern, aber die Deutschen werden die zinstragenden Anlagen, in denen sie mehrheitlich investiert sind, zunehmend kritischer hinterfragen.


Zum Goldpreis

In den vergangenen Wochen haben die Börsen deutlich nachgegeben, hinzukommen die Unsicherheiten vor dem Hintergrund des wieder aufgeflammten Handelsstreits zwischen den USA und China sowie des Budgetstreits zwischen der EU-Kommission und Italien. Das hat den Goldpreis beflügelt; auf Euro-Basis ist das Edelmetall zuletzt auf ein Zwei-Jahres-Hoch geklettert. Auch Spekulationen über mögliche Zinssenkungen bei der Fed haben Gold zusätzlich Rückenwind verschafft.

In den Filialen von pro aurum kann nun wieder das beobachtet werden, was wir in solchen Situationen häufig sehen können: Zum einen kommen viele Neukunden, die wegen der steigenden Preise auf die Edelmetall-Anlage aufmerksam werden, und auf der anderen Seite glauben viele Bestandskunden, dass die Aufwärtsbewegung des Goldpreises zu stark war und es wieder zwangsläufig zu einer Korrektur kommen müsse, weshalb diese Kunden derzeit auf der Verkäuferseite sind. Beide Entwicklungen haben positive Auswirkungen auf unser Geschäft, denn die deutlich steigende Nachfrage können wir zum Teil aus den Kundenankäufen decken, was die Marge deutlich stärkt.


© pro aurum GmbH
www.proaurum.de / www.proaurum-valueflex.de


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