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Scotiabank: Gold zunehmend abhängig von US-Politik & Geopolitik

10.07.2019  |  Redaktion
Der Goldbreakout im Juni war das Statement eines makroökonomischen Regimewechsels, so berichtet die Scotiabank in ihrem monatlichen Edelmetallbericht.

Die Mischung aus milden Kommentaren von weltweiten Zentralbanken - vor dem Hintergrund zunehmend ungewissen und komplexen Handels und Geopolitik sowie eines schwächeren Wachstums - hat sichergestellt, dass 1.350 Dollar je Unze der neue kurzfristige Boden für Gold bleiben wird.

Weitere Aufwärtsbewegungen seien nun immer mehr von der US-amerikanischen Politik/Geopolitik sowie Handel abhängig. Allgemein habe sich Gold so angepasst, als Absicherung gegen geopolitische, Handels-, Zins- und Währungskriegsrisiken zu fungieren.

Silber hingegen habe im Monat die stärksten Zuflüssen von Investoren innerhalb der letzten fünf Jahre verzeichnen können. Trotzdem konnte der Silberpreis nicht mit Gold schritthalten und die 16 Dollar je Unze zurückerobern.


© Redaktion GoldSeiten.de



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